From: Till Baumgaertel (tiba_at_rumms.uni-mannheim.de)
Date: 21. Dec 1999
> Der Fontserver fuer die TrueTypes heisst xfstt
bei mir nicht, zumindest unter dem namen gibt's den nicht.
> und weil das Ding noch
> ziemlich sehr buggy ist, starte ich den nie automatisch, sondern immer
> von Hand (als root). ;-) Und den & nicht vergessen.
naja, das erledigt bei mir ein init-skript. mandrake ist doch ein
redhat-system, und da ist der ttf-support quasi irgendwie direkt mnit
eingebaut, von hause aus.
im xfs-init skript steht unter start folgendes:
echo -n "Starting X Font Server: "
rm -fr /tmp/.font-unix
daemon --check xfs su xfs -c \"xfs -port -1\" -s /bin/sh
touch /var/lock/subsys/xfs
> Also wenn mich nicht alles taeuscht, hast du den Rechner doch runter-
> gefahren. Startet sich dein Fontserver normalerweise beim Hochfahren
> selber? Hast du dir vielleicht ein Startscript zerschossen?
nee, leider nicht.
alles so, wie gehabt. das ist ja, was ich nicht verstehe. selbst wenn ich
die x-komponenten stueckweise neu installiere, aendert sich nix.
weiss denn jemand, welche eintragungen in /etc/services bzw.
/etc/inetd.conf stehen muessen? ich glaube naemlich, dass der bloede
fontserver einfach keine verbindung zum bloeden x-server aufbauen kann.
was meint ihr? klingt das dumm?
cu
till
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