From: Jochen Lillich (jochen_at_dynamis.de)
Date: 26. Oct 1999
"Mark Seuffert (Pirates)" <captain_at_pirate.de> writes:
> Ich habe einen Server von Suse 5.3 auf Stand 6.2 Update gemacht, kurz
> gesagt: grauenhaft!
Ich hatte keinerlei Probleme, die Systeme hier von 5.3 auf 6.0 und
kürzlich auf 6.2 upzudaten!
> Systemdienste liefen nach Update nicht mehr alle (obwohl auch alte
> libc5 vorhanden war),
Selbst compilierte?
> Konfigurationen mussten eh alle per Hand angeglichen werden (selbst
> wo es Unsinn ist, weil z.B. Bind8 ein Perlscript liefert um in
> neues Konfig-Format umzuwandeln)
Was denn noch?
> neues Kernel konnte nicht mal
> kompiliert werden weil u.a. mit curses Mist gebaut wurde (braucht
> menuconfig)....
Keinerlei Probleme.
> Meine Empfehlung: Beim Update von Suse, erst Backup machen, fstab und
> Kernelmodule aufschreiben
Das ist immer sinnvoll. Zumindest /etc sollte man vorher sichern.
> dann entsprechende Partitionen bügeln... und evtl überlegen Debian
> zu installieren. :)
Nö, da sehe ich keinen Grund, Windows-ismen bei Linux einzuführen.
Gruß,
Jochen
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