From: Andreas Fiesser (fiesser_at_rumms.uni-mannheim.de)
Date: 21. Dec 1998
> Ich habe nur die Propaganda auf dem Cover abgetippt. :-)
Klaro
> OpenBSD hat Systemsicherheit als explizites Projektziel, Paranoia als
> Tugend. Die Leute sind z.B. systematisch den kompletten (BSD4.4-
> basierten) Source nach Pufferüberläufen durchgegangen. Ich verstehe
> obige Aussage nicht als "im Vergleich zu ..." sondern als absolut.
> Das übliche Problem ist ja, dass aus den USA überhaupt keine starke
> Kryptographie exportiert werden darf.
Was mE völlig realitätsfremd ist. Über die Motivation dafür könnte man ja
spekulieren, aber lassen wir das mal.
> OpenBSD wird von Kanada aus ausgeliefert und kommt von Haus
> aus mit Sachen wie Kerberos oder (IIRC) IPsec.
Was mir DAU beides wieder mal nix sagt.
> > Ist diese Distribution speziell für Internetserver konzipiert ?
> Inwieweit speziell? Es ist ein BSD-Unix.
> Apache ist in das System integriert.
Ich dachte nur wegen "ultra-secure". Das ist ja eher für nen Server
wichtig.
> Auf der CD befinden sich installationsfertige Pakete mit Executables und
> allem was dazugehört für die genannten Architekturen.
Äh, wie jetzt ? Binaries für X Plattformen auf 2 CDs ?
Dann fehlt doch wohl das ganze drumrum, oder wie ?
SuSE verteilt mittlerweile 5 CDs. OK, da ist eine mit dem Life-FS dabei,
die man mal abziehen könnte.
Bleiben 4 für nur eine Plattform.
Man wundert sich halt.
Wenn ich allerdings so zurückdenke, hab ich nahezu alles meiner SuSE 5.2
von CD 1 installiert.
Andererseits haben die ja auch das ganze Adabas, Applix, usw dabei.
... af
Dieses Archiv wurde generiert von hypermail 2.1.2 : 11. Mar 2002 CET