Re: Frage zu Backup

Autor: Alexander Holler <holler_at_ahsoftware.de>
Datum: Mon, 24 Sep 2012 15:43:09 +0200
Am 21.09.2012 13:04, schrieb Moritz Augsburger:
> On 09/19/2012 04:28 PM, Alexander Holler wrote:
>> Für Vollbackups halte mich lieber an etwas, das BS-unabhängig möglichst
>> zeitlos ist, damit ich die Backups auch in 10a noch ohne Schwierigkeiten
>> lesen kann. Da halte ich tar für mich ziehmlich optimal.
>
> Da habe ich auch keine Bedenken, dass sich ext3 noch lesen lässt ;)
>
> Viel mehr als ein zurückkopieren des Backup-Verzeichnisses und danach
> entpacken ist auch nicht notwendig.
>
> Das Index-File ist so einfach aufgebaut, dass ich das entpacken zur Not
> auch noch selbst stricken kann:
> # contents/md5 compr dev-inode inodeBackup ctime mtime atime size uid
> gid mode filename
>
> Auf Deutsch: Wenn die zweite Spalte eine 1 enthält, muss die letzte
> Spalte einmal durch bunzip2 gejagt werden.

Das liest sich wie unnötiger Aufwand und Geheimwissen, über das man in 
10a wahrscheinlich nicht mehr verfügt. ;)

>
>> Tägliche Backups geschehen bei mir per git, das ist durch die interngenutzen Prüfsummen schon sehr sicher.
>
> Wobei es damit ja auf dem physikalisch gleichen Medium wie die
> Backupquelle liegt, oder hast du da irgendwas verbogen?

Nö, alles eingebaut, git push sicher ganz bequem (remote, auf externes 
Laufwerk, oder was auch immer). ;

Gruß,

Alexander



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Empfangen am 24.09.2012

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