Re: Festplatte auf Existenz testen

Autor: Christian Ordig <uugrn_at_ordig.org>
Datum: Thu, 3 May 2012 18:15:52 +0200
On Thu, May 03, 2012 at 01:49:15PM +0200, Markus Hochholdinger wrote:
> Hallo Werner,
> 
> Am 02.05.2012 um 23:48 Uhr schrieb Werner Holtfreter <Holtfreter_at_gmx.de>:
> > Am Mittwoch, den 02.05.2012, 22:59 +0200 schrieb Markus Hochholdinger:
> > > Am 02.05.2012 um 22:49 Uhr schrieb Werner Holtfreter <Holtfreter_at_gmx.de>:
> > > > Die einzig zuverlässige Art der Adressierung schien mir daher
> > > > by-path zu sein.
> > > Ja, sdX kann sich ändern, /dev/disk/by-path/.. wird aber der symbolische
> > > Link zum jeweiligen sdX-Device sein!
> > willst du damit sagen, dass /dev/disk/by-path/.. auf das
> > gewürfelte /dev/sdX weist,
> 
> ja! /dev/disk/by-path/.. zeigt auf des gewürfelte /dev/sdX! Solange das Device 
> eingesteckt bleibt, bleibt das gewürfelte /dev/sdX gleich. Wenn das Device 
> entfernt wird, wird der Link /dev/disk/by-path/.. wie auch das Davice-Node 
> /dev/sdX von udev entfernt.
> Wenn das Device wieder eingesteckt wird kümmert sich auch udev darum, dass 
> /dev/sdX angelegt und der Link /dev/disk/by-path/.. korrekt angelegt wird.
wenn nicht wirklich bei jedem Backup eine neue Platte verwendet wird, 
kannst Du ja eine UUID Whitelist führen, und dann /dev/disk/by-uuid 
verwenden? Sonst läufst Du ja zwangsläufig Gefahr jede beliebige 
"versehentlich" eingesteckte Platte zu überschreiben.

Grüsse,

-- 
Christian Ordig


-- 
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Empfangen am 03.05.2012

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