Re: lokales Hardlink Backup

Autor: Thomas Stiefel <Tom_at_vTux.de>
Datum: Thu, 13 Oct 2011 19:26:20 +0200
Hallo,

Am 13.10.2011 01:10, schrieb Werner Holtfreter:
> Ja, so mache ich das auch schon seit Jahren, da gab es rsyncbackup
> wahrscheinlich noch gar nicht. Die Anregung habe ich von
>
> http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots
> http://www.linuxwiki.de/rsync/SnapshotBackups
>
> Und hier auf Liste haben wir das Verfahren auch schon bis in die
> letzten Details diskutiert und verfeinert.
>
Sorry, ich sollte einfach wieder mal etwas schlafen ;-)
Ich meinte natürlich nicht rsyncbackup, sondern rsnapshot und das gibt 
es seit 2003.

Allerdings taucht in deinem Script auch kein einziges mal rsync auf - 
zumindest nicht in dem das du hier gepostet hast.

> Doch dann wurde der Platz auf den Backup-Platten knapp, so dass ich
> dort nur noch ausgesuchte Verzeichnisse speichere und dann wollte
> ich das komplette /home wenigstens für ein paar Tage auf der
> Arbeitsplatte speichern und habe mein bewährtes Backup-Script
> abgeändert - und das ist schief gegangen. Gut, dass ich es durch die
> Diskussion bemerkt habe.
>
Also ich sichere mit rsnapshot 2 Root-Server auf einen der beiden Server 
(also einen per ssh) und kann durchaus behaupten, dass das Ganze relativ 
ressourcenschonend läuft - egal ob es nun um die Performance oder den 
Platzbedarf geht.
Ich sichere eigentlich fast alles (auch /opt + /usr + /var außer 
/var/cache/apt/archives) und belege damit auf der Sicherungsplatte in 
etwa genau so viel Platz wie die beiden root-Filesysteme zusammen.

Ich will damit in keinster Weise dein Script in Frage stellen, aber 
vielleicht gibt es ja was fertiges das mindestens genauso gut arbeitet.

Gruß Tom


-- 
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Empfangen am 13.10.2011

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