Re: TFT mit 2 Eingaengen: Auto-Umschaltung DVI/VGA bei kurzem VGA Signalverlust unterdruecken?

Autor: Stephan Gromer <stephan_at_gromer-online.de>
Datum: Tue, 14 Sep 2010 01:07:19 +0200
Hallo Raphael

Am 14.09.2010 00:13, schrieb Raphael Eiselstein:
> Hallo Stephan,
>
> On Mon, Sep 13, 2010 at 10:19:22PM +0200, Stephan Gromer wrote:
>   
>> Wenn Du evtl. noch Tastatur, Maus u. evtl. USB-Teile doppelt nutzen
>> magst, wäre vielleicht ein Umschalter eine Option, der auch das
>> Videosignal beinhaltet. Gibt es z.B. bei PEARL.
>>     
> Ich hab so ein Teil da. Allerdings in der VGA+2xPS/2+USB Ausführung. Und
> es hat auch einen Knopf zum aktiv umschalten (hat mein TFT ja auch). Der
> Knackpunkt auch hier ist, dass es automatisch erkennt, wenn vom aktiv
> geschalteten VGA kurz kein Sync mehr kommt, dass es ungefragt auf die
> andere Quelle umschaltet (sofern dort ein Sync kommt) statt wenigstens 
> kurz zu warten, ob das Signal am gewählten Port wieder zurückkommt.
>   
Hmmm, gewagter Vorschlag: Wenn Deine GrKa am DVI Port DVI-I, d.h.
zusätzlich auch analoges Signal liefert und Du einen DVI auf VGA-Adapter
hast könntest Du doch beide Rechner über Deinen KVM-Switch laufen
lassen, so dass der Sync dann immer nur von einem Rechner käme und kein
Umschalten zwischen den Inputs auf Monitorseite erfolgt. Könnte
allerdings die Bildqualität beeinträchtigen.
>
>> Ich hab so ein Ding noch nicht, aber zumindest laut Beschreibung muss
>> man aktiv ein Köpsche drücken um einen Rechner zu verbinden wäreend dem
>> Rest die Gerätepräsenz nur vorgegauckelt wird.
>>     
> Zu mindest die PS/2-Variante gaukelt keine Geräte vor sondern scheint
> diese virtuell rauszuziehen. Effekt bei X11 war, dass nach dem
> Zurückschalten keine Maus mehr angesprochen werden konnte, weil sich
> (bei FreeBSD) der moused mangels device beendet hat und somit auch X.org
> auf /dev/sysmouse (oder whatever) keine Quelle mehr gefunden hat.
> Abhilfe: moused neu starten oder USB-Maus parallel zum KVM-Umschalter
> direkt am Rechner einstecken (das hindert den moused daran sich zu
> beenden).
>
> Das stammt aus der vor-hald-zeit.
>
>   
Zumindest laut der Beschreibung der besseren Geräte sollte genau das
eigentlich nicht mehr passieren.
LG Stephan


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Empfangen am 14.09.2010

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