Re: Empfehlung für NiMH Ladegeraet mit Kapazitaetsanzeige pro Zelle

Autor: Raphael Becker <rabe_at_uugrn.org>
Datum: Sun, 21 Mar 2010 21:18:10 +0100
On Sun, Feb 28, 2010 at 06:30:29PM +0100, Michael Lestinsky wrote:
> On 28.02.10 14:54, Jakob Haufe wrote:
> > On Sun, 28 Feb 2010 14:33:14 +0100
> > Raphael Becker <rabe_at_uugrn.org> wrote:
> >> Es gibt inzwischen recht bezahlbare Controller-Ladegeräte mit
> >> Kapazitätszählwerk für einzelne Akkus. Nur welches ist zu empfehlen? Wer
> >> hat da schon gute oder schlechte Erfahrung mit verschiedenen Modellen 
> >> gemacht?
> > 
> > http://www.reichelt.de/?ARTIKEL=LADER%20BC%20700
> 
> Ack. Habe ich auch.

Hab ich mir gekauft und seit dem im Dauereinsatz. Ich hab damit nicht
nur komplett defekte Akkus identifiziert sondern auch welche, die
deutlich weniger als die Nennkapazität haben, die ich wohl aber für
reine Marketing-Angaben halte. Einige dieser Akkus ließen sich jedoch
durch automatische Lade/Entladezyklen deutlich steigern, z.B. Akkus mit
2100mAh Nennkapazität von irgendwas unter 700mAh auf knapp 1600mAh.

Eine Akku-Serie (5er Serie) hatte ich in einer Fahrradlampe drin, die
dortige Laderegelung hat diese Akkus scheinbar zerstört, die kommen
selbst nach tagelangen Refresh-Zaklen nicht mehr über 300-400mAh
(Nennkapazität 2100 mAh).

Die Bedienung des Geräts ist tatsächlich etwas merkwürdig, aber mit RTFM
eigentlich dann doch logisch. Auf den ersten Blick intuitiv ist die 
Bedienung jedenfalls nicht.

Ein dickes Plus ist außerdem, dass das Gerät nicht als Steckergerät
gebaut ist sondern mit einem 3V Steckernetzteil und ca 1m
Niederspannungskabel mit einem normalen Niederspannungsstecker
ausgestattet ist. Damit könnte man mit einem passenden Adapter mit
Spannungsregler auf 3V das Gerät auch zB an einer KFZ-Steckdose benutzen 
(auch wenn da steht man solle es nur mit dem mitgelieferten Netzteil
betreiben).

Ich denke ich werde mir noch ein zweites Gerät von dieser Sorte
bestellen um den "Durchsatz" zu erhöhen. 

Welche AA und AAA Akkus sind empfehlenswert? Mir ist bewusst, dass
Qualität Geld kostet, aber wenn ich die Akkus dafür länger sinnvoll
nutzen kann ... nichts ist auf Dauer teurer als Billigakkus zu
verwenden.

Danke nochmal für den Tipp!

Gruß
Raphael

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Empfangen am 21.03.2010

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