Re: Hardlinks verwenden

Autor: Philipp Schafft <lion_at_uugrn.org>
Datum: Wed, 29 Jul 2009 14:25:05 +0200
reflum,

On Wed, 2009-07-29 at 13:51 +0200, Werner Holtfreter wrote:
> Hallo Philipp,
> 
> am Mittwoch, 2009-07-29 13:32:57 schrieben Sie:
> 
> > Nun ja, man kann halt nur anzeigen *das* es noch weitere
> > hardlinks gibt.
> 
> Man könnte eine optionale Spalte mit dem Linkcounter-Wert einführen

jo, ich dachte das es eben diese frueher gegeben haette.

> und z.B. unter Rechtsklick das Suchergebnis der restlichen Links 
> präsentieren - mit der Möglichkeit, gleich in eins der zugehörigen 
> Verzeichnisse zu wechseln.

Also zumindestens ich habe auf meinen dateisystemen meist mehre milionen
benutze inodes. sprich das druchsuchen dauert weit im minuten bereich.
Ich persoenlich wuerde das nicht wollen das er erstmal semtliche io zeit
damit verbringt nach welchen zu suchen. ein button der in eine suche
fuert, ok, aber direkt los zu suchen ist ziemlich doof.


> Aber wenn es wirklich eine schlechte Idee sein sollte, Hardlinks zu 
> diesem Zweck einzusetzen: Haltet mich zurück. Ich denke nur, erst 
> sollte man mal die Möglichkeiten des Dateisystems ausloten, bevor 
> man spezielle Programme einsetzt.
> 
> > > Man müsste sich wohl ein kleines Script basteln
> > >
> > > Ansatz: Suche Datei innerhalb des aktuellen Verzeichnisses mit
> > > mehr als einem Hardlink auf die Datei, dann suche
> > > dateisystemweit und liste alle Hardlinks auf den gleichen
> > > Inode.
> > > Mit einem Schalter wird gesteuert, ob in der Liste zusätzlich
> > > auch die "einfach" verlinkten Daten gelistet werden.
> >
> > 'einfach' = symlink oder mit linkcounter=1?
> 
> Am besten wohl beides.

bei linkcounter >= 1 sind *alle* inodes im filesystem beinhaltet, dann
weiss ich nicht wo der unterschied zu ls und find sein soll...

-- 
Philipp.
 (Rah of PH2)
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Empfangen am 29.07.2009

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