Re: Hardlinks verwenden

Autor: Philipp Schafft <lion_at_uugrn.org>
Datum: Tue, 28 Jul 2009 14:46:54 +0200
On Tue, 2009-07-28 at 10:56 +0200, Werner Holtfreter wrote:
> Am Dienstag, 2009-07-28 04:28:17 schrieb Philipp Schafft:
> > > Wie kann man nachträglich feststellen, wo bzw. in welchen
> > > Verzeichnissen die zusammengehörigen Hardlinks stecken?
> >
> > Da Hardlinks auf Dateien zeigen, aber nicht zureuck (gibt keinen
> > Grund dafuer) kannst du die anderen Hardlinks nur anhand ihrer
> > inode finden in dem du *alle* Hardlinks im *gesamten* filesystem
> > druch gehst.
> 
> Ich habe es befürchtet.
> 
> Aber gern liefere ich noch den Grund nach, warum ich das brauche: 
> Wenn sich eine der Dateien geändert hat, die mehrere Projekte 
> betrifft (z.B. Datenblätter von Elektronikbauteilen), dann sollte 
> man die Datei nicht einfach ändern sondern schauen, ob vielleicht 
> ältere Projekte speziellen Bezug zu diesen älteren Datenblättern 
> haben.

Das habe wiederum ich befuerschtet *g*

Kann vieleicht svn, git oder sonst was (cvs kann es nicht) soetwas? bzw.
greift die Idee von Links auf? Ansonsten sehe ich nur noch den Umweg
ueber eine DB, wie auch immer diese geartet ist (plain files, BDB, ...).


> > Viele bekannte Shell Tools koennen das (um ihre funktion zu
> > erfüllen). find(1) sollte eine Option haben um auf die inode zu
> > matchen.  
> 
> Danke für deine Hinweise, Philipp.

immer wieder gerne :)

-- 
Philipp.
 (Rah of PH2)
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Empfangen am 28.07.2009

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