Re: LAMP: ansatz korrekt?

Autor: Markus Bucher <markusbucher_at_gmx.de>
Datum: Tue, 18 Nov 2008 01:21:55 +0100
Hi Marc!

>
> Hat die Installation so viel zu tun dass die Trennung von Apache und
> MySQL not tut?
>   
Ja, wir rechnen mit > 4M PI/Monat
> Ist es im Störungsfall wichtig, dass man wirklich auf aktuellem
> Datenbankstand weiterfährt, oder ist akzeptabel, dass man (z.B.
> viermal am Tag) Schnappschüsse der Datenbank macht und die dann
> rübersynced?
>
> Wenn der Rückfall auf den letzten Schnappschuss akzeptabel ist, würde
> ich auf die Replikation verzichten (das war mir immer schon
> unsympathisch) und besser mit mylvmbackup arbeiten.
>   
Bislang läuft die Replikation reibungslos. Da dahinter unter anderem ein 
Shop steht kommen wir mit 4 Snapshots eher nicht aus.
>   
>> Mein zweiter Teil betrifft den Nameserver. Ich dachte mir, Server 1 als 
>> primary und Server 2 als secondary nameserver laufen zu lassen.
>>     
>
> Sind die beiden Server in unterschiedlichen Netzen?
>   
Ja. ein 85er und ein 214er oder so.
> Das ist nicht so einfach, weil Du in aller Regel keinen Einfluss
> darauf hast, welcher Server zuerst gefragt wird. Der DNS selbst - im
> Gegensatz zum Fall SMTP - kennt das Konzept von primary und secondary
> nicht.
>   
Schade eigentlich.
> Ich würde beide Server als Master laufen lassen und die Datenbestände
> mit rsyncen, weil Du ja eh ein rsync am Hals hast.
>
> Steht im Pflichtenheft, dass das Failover transparent und ohne
> menschlichen Eingriff zu erfolgen hat?
>   
Hatte ich mal so geplant. Du meinst, das kann ich so vergessen? Wäre es 
schlauer, die NS-Einträge von einem dritten Rechner verwalten zu lassen, 
der dann wenn nötig die Daten ändert?

Danke und viele Grüße,
Markus

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Empfangen am 18.11.2008

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