Hallo zusammen, nach Auswertung des https-spezifischen Logfiles auf shell.uugrn.org bin ich der Meinung, dass man den Port 443 sinnvoller nutzen kann. Bisher war der Zugriff via https://shell.uugrn.org/~username/ möglich, wurde aber praktisch nicht verwendet. Eine durchaus sinnvolle Alternative ist der ssh-dæmon. Damit ist es möglich, mit einem SSH-Client wie etwa PuTTY oder auch OpenSSH mit Hilfsprogramm aus einem geschützen Netz heraus via Webproxy auf den Shellserver zuzugreifen. Dies funktioniert nicht mit allen Webproxies oder Firewall-Lösungen, allerdings dürften die allermeisten Webproxies das einfach zulassen. In wenigen, seltenen Fällen gelingt auch der Zugriff auf Port 22 via Webproxy, was aber nicht für den Administrator spricht (so er es nicht explizit so eingerichtet hat). Gruß Raphael PS: Mein erstes Mail ist vermutlich einem Mailloop zum Opfer gefallen. Sollte die Mail jetzt zum zweiten Mal ankommen, bitte ich um Feedback. -- Raphael Becker <rabe@uugrn.org> http://rabe.uugrn.org/ GnuPG: E7B2 1D66 3AF2 EDC7 9828 6D7A 9CDA 3E7B 10CA 9F2D .........|.........|.........|.........|.........|.........|.........|.. -- http://mailman.uugrn.org/mailman/listinfo/uugrn Wiki: http://wiki.uugrn.org/wiki/UUGRN:Mailingliste Archiv: http://lists.uugrn.org/
Dieses Archiv wurde generiert von hypermail 2.2.0 : 25.03.2008 CET