On Mon, Jul 16, 2007 at 11:24:05AM +0200, Stephan Gromer wrote: > Hallo Raphael, > > >> Bei mir (Ubuntu 7.04) produziert Firefox (2.0) nach einiger Zeit > >> einen Zombie-Prozess (Netstat), der erst wieder verschwindet, wenn > > netstat zeigt Prozesse an? > > Du meinst vermutlich offene Verbindungen, oder? > Da habe ich mich offenbar missverständlich ausgedrückt (aber das liegt > ja .z.Z im Trend, wenn man den Nachrichten glauben darf ;) ) Du wolltest doch nicht etwa eine rechtliche Grundlage dafür schaffen, Zombies zu töten? ;) Niemand hat die Absicht einen - äh - Firewall zu bauen. Niemand hat die Absicht, LKW-Mautdaten ... Niemand hat die Absicht ... > Firefox erzeugt offenbar selbst einen netstat Aufruf. Dieser > Netstat-Prozess wird zum Zombie. (ps -A liefert netstat <defunct>) Wenn es ein Zombie ist, ist es dann noch ein Kind von firefox-bin? Haben diese Zombies eine PPID? Wenn ja, ist vermutlich dieser Prozess nciht mehr verfügbar (sonst wärs kein Zombie). Ich kann mir nicht erklären, warum firefox das tun sollte. > Das "witzige" ist, das auf einem zweiten Rechner - ebenfalls mit Ubuntu > 7.04 - das Problem scheinbar nicht auftritt. > > Wieviele firefox-Prozesse sind das, wieviel CPU-Zeit brauchen sie? > > (top) > 1 Firefox-Prozess. Die Gesamtlast variiert stark, man merkt aber an Firefox und anderen > Tasks, das sie deutlich länger brauchen ca. 25%. Zombies verbrauchen keine Rechenzeit mehr, würde mich wundern. Dass FF selbst gerne mal aus den vollen schöpft, ist ja bekannt. Hast Du vielleicht irgendwelche kruden Plugins/add-on installiert, die sowas tun? Alles recht merkwürdig, das würde ich mir mal aus der Nähe anschauen. Ich denke dass es für dieses Verhalten eine "andere" Erklärung gibt. Gruß Raphael -- http://mailman.uugrn.org/mailman/listinfo/uugrn
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