Re: Oeffentliche FTP-Server per rsync spiegeln?

Autor: Markus Hochholdinger <Markus_at_hochholdinger.net>
Datum: Mon, 2 Jul 2007 14:58:55 +0200
Hi,

Am Montag, 2. Juli 2007 07:58 schrieb Raphael Becker:
> On Sun, Jul 01, 2007 at 01:03:29PM +0200, Markus Hochholdinger wrote:
[..]
> Ich möchte behaupten, dass das Traversieren durch VIELE Verzeichnisse
> mit VIELEN Dateien per FTP oder HTTP deutlich mehr Overhead generiert
> (abseits vom Dateitransfer selbst) und FTP/HTTP-Mirror daher eher für
> wenige Dateien sinnvoll ist.

interessant, das genaue Gegenteil meiner Vermutung ;-) Aber die Ergebnisse 
sind einleuchtend.


> > Hier geht es ja hauptsächlich um die Vorbereitung der Datenübertragung.
> > Ich denke wir sind uns einig dass die eigentliche Datenübertragung mit
> > rsync, ftp und http ungefähr gleich schnell sein wird.
> AFAIK wird ein ähnlicher Prozess auf beiden Enden gestartet und läuft
> dort jeweils ohne Steuerbefehle übers Netz, d.h. autonom. Es wird
> lediglich die Ergebnisliste gepackt übertragen. Der anfragende Host
> vergleicht dann beide Listen und generiert daraus eine todo-Liste für
> den Remote-Host. Mal ganz grob.

Hey, somit wäre es am besten rsync erzeugt diese Liste und legt diese in einem 
Cache ab. Vorallem wenn viele rsync-Anfragen kommen könnte anhand der Liste 
sehr effizient gearbeitet werden. Und dann wären wir doch wieder beim rsyncd, 
oder?


-- 
Gruß
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 Markus Hochholdinger
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Empfangen am 02.07.2007

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