Friedel Voelker schrieb:
> ich liebäugle mit einem neuen Rechner mit dem ich die nächsten Jahre
> glücklich sein will:
> P4(630) @ 3GHz, HT und EM64T jedoch ohne VT (HP ProLiant ML110)
> 2x512 MB DDR2-RAM PC4200 (max. 8 GB möglich)
fertige HP Systeme kann ich empfehlen. Rock Solid. Evtl. noch ne
Garantieverlängerung dazu, für den Notfall.
Alternativ, wenn du virtualisieren willst, ein Core 2 Duo - so wie ich
das bisher mitbekommen habe soll das doch ein beträchtlicher
Performancezuwachs im vgl. zu den P4 HT sein wenn man mal 3-4 Systeme
parallel laufen hat.
Evtl. würde ich den Ram erweitern, so dass jedes gebootete System + der
Host 256MB "für sich selbst" hat - bzw. min. 128MB. Wenn das swappen auf
die HD anfängt, wird das ganze ecklig. :(
Bei den Platten würde ich ebenfalls die Überlegung anstellen ob ein
Raid bzw. einzelne HDs für die Systeme sinnvoll wären, je nachdem wie
intensiv sie verwendet werden - für IPCop sicher weniger relevant.
> Warum VMware?
> * Sicherung der Produktivsysteme durch einfaches erstellen von snapshots
> * Virtuelles aufbewahren alter Win32 PCs
> * Gesicherte Umgebungen zum Testen (dazu würde auch QEMU ausreichen)
Warum nicht würde ich fragen? VMWare Server tut auf der Kiste neben mir
ebenfalls wunderbar ;)
> Mögliche Probleme?
Probleme finden sich immer, nur sehe ich da gerade keine ;)
> Alternative Vorschläge?
Warum CentOS? Gibt es dafür einen speziellen Grund? Vorliebe? fertige
Module? Oder war das einfach ein "Schuss aus der Hüfte"?
Ich werde aber demnächst wohl schauen ob ich auf VirtualBox umsteigen
werde, da es OpenSource ist und man so nicht auf den guten Willen von
VMWare angewiesen ist, dass das ganze kostenlos bleibt.
Performancetechnisch gibt sich das - was ich bisher auf meiner
Workstation laufen hatte - nichts, bzw. nicht merkbar viel.
Gruß
Timo
--
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Received on Fri Feb 23 14:39:52 2007