Re: bash und named pipes (mkfifo)

Autor: Alexander Holler <holler_at_ahsoftware.de>
Datum: 03.02.2007
Markus Hochholdinger schrieb:

> Und noch gleich hinterher: Gibt es bessere Lösungen für mein Problem? Ich 
> würde gerne ohne große Zeitverzögerung Kommandos auf entfernten Server 
> ausführen und die Ausgabe der Kommandos dann auswerten.
> Jedes mal ein ssh-Connect ist mir zu teuer (Resourcen und Zeit).

Was ist dir den zu teuer? Der Verbindungsaufbau? Das Starten der Shell?

Dem Verbindungsaufbau könnte man wohl mit dem Mastermodus von ssh
beseitigen. Oder man macht einfach eine Portweiterleitung für telnet 
oder rsh. Will man auf der Gegenseite noch die shell offen lassen, 
könnte man das z.B. per Portforwarding und netcat machen. Wenn man die
Verschlüsselung nicht braucht, geht das auch ohne ssh, nur per netcat.
Allerdings handelt man sich mit allen diesen Lösungen ein 
Sicherheitsproblem  ein, weil Sockets keine Benutzer authentifizieren.

Gruß,

Alexander





-- 
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Received on Sat Feb 3 14:45:08 2007

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