On Thu, Dec 21, 2006 at 08:25:15PM +0100, Timo Zimmermann wrote:
> Hi,
> erstmal: gute Idee :)
Danke :)
> Am Donnerstag, den 21.12.2006, 20:09 +0100 schrieb Raphael H. Becker:
> > Die Generierung der dem Feed zugrunde liegenden Daten-Datei[2] erfolgt
> > stündlich, sofern neue Mails eingegangen sind. Das Verfahren ist nicht
> > ganz "schön", aber kompakt und nachvollziehbar. Der Feed kann/darf ohne
> > Limit abgeholt werden, d.h. zB alle 10min.
> Warum das Limit nicht auf 60min setzen?
Der Server limitiert die Ausgabe garnicht, der "Rechenaufwand", das zu
protokollieren, wäre größer als die Datei einfach auszugeben:
1x fopen, 30x fgetcsv, Erzeugen eines Arrays mit diesen Daten,
Ausgabe des Arrays als RSS/XML mit einer einfachen foreach-Schleife.
(der Zwischenschritt über das Array um ggf noch ein template-system wie
zB smarty zu integrieren).
Wenn der Client alle 10min pollt, dann kommt das update zwichen 0 und
70min nach Archivierung der Mail beim Client an.
> Leute gibt die ihren RSS-Reader einfach nicht unter Kontrolle haben.
> Ergo wäre es evtl. sinnvoll dem Server die Arbeit zu ersparen.
Das PHP-Script, welches den RSS-Code ausspuckt, ist denkbar trivial, da
es nur die vorkompilierte Daten-Datei einliest, deren Erstellung die
eigentliche "Last" bedeutet. Das geschieht aber, wie beschrieben
asyncron stündlich, sofern das ML-Archiv einen aktuelleren Timestamp
hat, als die PSV-Datei (nach Eintreffen einer Mail)
Wenn wir Lastprobleme bekommen, dann kann ich immernoch eine statische
.rss-Datei generieren und diese ausgeben lassen, ganz ohne PHP. Das sehe
ich derzeit noch nicht ;)
Gruß
--
Raphael Becker http://rabe.uugrn.org/
http://schnitzelmitkartoffelsalat.und.rahmspin.at/
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Received on Thu Dec 21 20:44:48 2006