Re: Heimserver Stromverbrauch und Fileserver

Autor: Stephan Gromer <Stephan.Gromer_at_gmx.de>
Datum: 16.12.2006
Hallo Marc,

>> Ich empfehle einen Preisvergleich bei z.B. www.verivox.de.
> Ich habe das eben mal geguckt - ich kann mit meinem MVV-Vertrag bei
> einem Verbrauch von 3100 kWh im Jahr beim Wechsel zum preisgünstigsten
> "konventionell" abrechnenden Anbieter maximal 40 Euro sparen - das ist
> mir den Aufwand nicht wert.

Der Aufwand ist IMHO nicht groß, zumal man vielleicht auch sehen sollte, das nur durch dokumentierte Wechselbereitschaft sich an den Preisen wirklich etwas tun wird. Das die Ersparnis bei Dir gering ausfällt ist natürlich schade. 
Wir hatten vorher schön 100% Ökostrom und durch den Wechsel haben wir jetzt weiter 100% Ökostrom, den dafür aber ca. 250 Euro preiswerter.

> Mehr sparen (knapp 100 Euro) kann ich nur beim Wechsel zu einem
> Prepaid-Anbieter, bei dem man immer für ein Jahr im Voraus bezahlen
> muss. Und _das_ ist mir zu heiß.

Jep, kann ich nachvollziehen.

>> interessante Alternativen gibt, z.B. Freecoms Storage Gateway WLAN 250GB
> Allerdings kann man nur eine Platte reinbauen, was ein RAID unmöglich
> macht. Und ich hätte schon gerne ein RAID 5.

Wie die NSLUG hat es aber auch USB-Ports, über die Du prinzipiell weitere Platten anschließen könntest. Allerdings schein mir für Dein Konzept eine der Buffallos interessanter, die ja schon mehrere Plattenplätze anbieten.
Z.B.:
http://www.buffalotech.com/products/product-detail.php?productid=97
und http://www.terastation.org/wiki/Real_NAS

> Ist das Dateisystem [Freecoms Storage Gateway] so kompatibel, dass man die
> Platte in einem"normalen" Rechner auch mounten kann? Viele dieser 
> SoHo-NAS-Geräte benutzen da etwas fies proprietäres.

Garantieren kann ich es nicht, ich würde aber mal davon ausgehen das es ohne Probleme funktioniert, da es sich um ein vom Hersteller unterstütztes Linuxsystem handelt, das man frei modifizieren kann. Ggf. E-Mail an den Hersteller. Die antworten recht offen.


>>> genutzten Rootservern am besten organisiert
>> Hmmm, wenn Du Kontakt zu jemandem an der Uni HD hast könntest Du evtl.
>> ein Account beim URZ bekommen und das ganze über IBMs TSM machen
> Ich möchte eine Handvoll Billig-Rootserver ohne ftp-Backupspace vom
> Anbieter mit mehreren Generationen sichern können, und zwar am besten
> mit GNU-Bordmitteln. Und rein privat ist die Anwendung auch nicht.
> Ich glaub, da nützt mir ein über Verbindungen bekommener
> Freundschaftsdienst mit Benutzung von Uni-Ressourcen eher weniger.

Hmm, eine evtl. gangbare Alternative wäre einen älteren, kleinen Rechner bei irgendjemandem aufzustellen, der eine schnelle Verbindung hat  (Uni-Institut z.B., Firma (kannst ja mal auf der Liste hier fragen wer dazu bereit wäre) ...) und ihm ggf. den Strom zu bezahlen, wenn der Rechner läuft. Wenn Du ihn automatisch über BIOS sagen wir 1x pro Monat oder tägl. startest, kurz die Backups fährst und dann wieder per Skript ausschaltest, könnte das IMHO zu finanzierbaren Konditionen funktionieren.

Ist aber zugegebenermaßen aus der Hüfte geschossen.

LG
 Stephan
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Stephan Gromer, MD. PhD.
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Received on Sat Dec 16 16:55:21 2006

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