Re: Heimserver Stromverbrauch und Fileserver

Autor: Marc Haber <mh+uugrn_at_zugschlus.de>
Datum: 15.12.2006
On Mon, Dec 04, 2006 at 03:10:49PM +0100, Stephan Gromer wrote:
> > ein dauerlaufender Server über den Daumen gepeilt für zehn Euro im
> > Monat Strom verbraucht, zu Alturo geschoben. Das war im April. Im
> > Oktober hat sich der Energieversorger darüber beschwert, dass ich von
> > Oktober 2005 bis Oktober 2006 15 % weniger Strom verbraucht habe und
> > als Dank dafür den Preis um 15 % erhöht, damit die Stromrechnung auch
> > ja konstant bleibt ;)
> >   
> Ich empfehle einen Preisvergleich bei z.B. www.verivox.de.

Ich habe das eben mal geguckt - ich kann mit meinem MVV-Vertrag bei
einem Verbrauch von 3100 kWh im Jahr beim Wechsel zum preisgünstigsten
"konventionell" abrechnenden Anbieter maximal 40 Euro sparen - das ist
mir den Aufwand nicht wert.

Mehr sparen (knapp 100 Euro) kann ich nur beim Wechsel zu einem
Prepaid-Anbieter, bei dem man immer für ein Jahr im Voraus bezahlen
muss. Und _das_ ist mir zu heiß.

> Neben der NSLUG wollte ich erwähnen, das i.B. für DSL-Nutzer evtl. 
> interessante Alternativen gibt, z.B. Freecoms Storage Gateway WLAN 250GB 
> (gibt es auch ohne WLAN und Platten von 160-500 GB) 
> http://www.freecom.com/ecproduct_detail.asp?ID=2964&CatID=400
> Da die Platte schon drinne ist spart man sich ein Netzteil i. Vgl. zu 
> NSLUG/USB und damit vermeidbare Verluste.

Allerdings kann man nur eine Platte reinbauen, was ein RAID unmöglich
macht. Und ich hätte schon gerne ein RAID 5.

Ist das Dateisystem so kompatibel, dass man die Platte in einem
"normalen" Rechner auch mounten kann? Viele dieser SoHo-NAS-Geräte
benutzen da etwas fies proprietäres.

> > Marc, der immer noch grübelt, wie man das Backup von halbkommerziell[1] genutzten Rootservern am besten organisiert
> >   
> Hmmm, wenn Du kontakt zu jemandem an der Uni HD hast könntest Du evtl. 
> ein Account beim URZ bekommen und das ganze über IBMs TSM machen
>  (ich weiss ja nicht was Du genau machen willst).

Ich möchte eine Handvoll Billig-Rootserver ohne ftp-Backupspace vom
Anbieter mit mehreren Generationen sichern können, und zwar am besten
mit GNU-Bordmitteln. Und rein privat ist die Anwendung auch nicht.

Ich glaub, da nützt mir ein über Verbindungen bekommener
Freundschaftsdienst mit Benutzung von Uni-Ressourcen eher weniger.

Grüße
Marc

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Received on Fri Dec 15 15:56:42 2006

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