Hallo,
> ein dauerlaufender Server über den Daumen gepeilt für zehn Euro im
> Monat Strom verbraucht, zu Alturo geschoben. Das war im April. Im
> Oktober hat sich der Energieversorger darüber beschwert, dass ich von
> Oktober 2005 bis Oktober 2006 15 % weniger Strom verbraucht habe und
> als Dank dafür den Preis um 15 % erhöht, damit die Stromrechnung auch
> ja konstant bleibt ;)
>
Ich empfehle einen Preisvergleich bei z.B. www.verivox.de. Unser
aktueller Stromversorger ist mit 100% Ökostrom immer noch deutlich
billiger als der hiesige Energiemixer. Demnächst wird für
Standardverträge ja die Kündungsfrist auf 1 Monat verkürzt.
>> ob ich ein Linksys NSLUG anschaffe oder doch...
>>
Neben der NSLUG wollte ich erwähnen, das i.B. für DSL-Nutzer evtl.
interessante Alternativen gibt, z.B. Freecoms Storage Gateway WLAN 250GB
(gibt es auch ohne WLAN und Platten von 160-500 GB)
http://www.freecom.com/ecproduct_detail.asp?ID=2964&CatID=400
Da die Platte schon drinne ist spart man sich ein Netzteil i. Vgl. zu
NSLUG/USB und damit vermeidbare Verluste.
Es gibt eine vom Hersteller untersütze freie Entwicklung der Firmware
auf www.openfsg.com
Auf meine Anfrage beim Hersteller erfuhr ich, das das Model ohne WLAN
(400GB FSG3) unter Last ca.20W in Ruhe ca.8W schluckt.
Ich habe es damals nicht gekauft, wiel ich WLAN haben wollte und diese
Option damals noch nicht verfügbar war.
Datenblatt: http://www.freecom.com/objects/00008783.pdf
Laut einem Test IIRC im LinuxMagazin oder LinuxUser ist der
Datendurchsatz bei den meisten NAS-Lösungen nicht allzu üppig 3-4 MB/s
bei 100 MBit/s-Anbindung. Buffallo hat aber jetzt erst eine neue Kiste
herausgebracht die deutlich schneller sein soll. Für die Buffallos gibt
es auch freie OS-Versionen aber wohl bisher ohne Hersteller Support und
an der Hardware muss man ggf. herumbasteln um es installieren zu können.
> Marc, der immer noch grübelt, wie man das Backup von halbkommerziell[1] genutzten Rootservern am besten organisiert
>
Hmmm, wenn Du kontakt zu jemandem an der Uni HD hast könntest Du evtl.
ein Account beim URZ bekommen und das ganze über IBMs TSM machen (ich
weiss ja nicht was Du genau machen willst). Infos
http://www.urz.uni-heidelberg.de/ITSM/
LG
Stephan
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Stephan Gromer, MD. PhD.
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Received on Mon Dec 4 15:13:02 2006