Heimserver Stromverbrauch und Fileserver

Autor: Timo Zimmermann <timo.zimmermann_at_pharao-edv.de>
Datum: 04.12.2006
Hi,
nachdem man hier liest, dass doch einige einen Server zu Hause haben
würde mich mal etwas interessieren. Wie geht ihr mit dem Stromverbrauch
um?

Als ich von einem "richtigen" Server zu embedded-Lösungen gewechselt bin
(auf ein Linksys Wrt54GL als Router + VPN, ein ein älteres Notebook
[zwar kein embedded-Board, aber immerhin Stromsparend], eine Soekrisbox)
hat sich die Stromrechnung um fast 150 Euro nach unter verändert.
(Vorher ein P3 800) Wie löst ihr das? Server einfach laufen lassen und
damit abfinden, dass etwas Geld verheizt wird - oder fahrt ihr die
Kisten jedes mal hoch wenn ihr sie braucht? (was mich um ehrlich zu sein
nach 2 Tagen genervt hat)


Da ich aber wieder ein Fileserver brauche stellt sich mir nun die Frage
ob ich HDs in einem externen Gehäuse will und die dann über das
Notebook anbinden, oder ob ich ein Linksys NSLUG anschaffe oder doch
wieder zu einem "richtigen" Rechner greife.

Wirtschaftlich betrachtet wäre es IMO am sinnvollsten die Platten in
einem externen Gehäuse per Notebook ans Netz zu hängen.
Nachteil: das Gerät hat keine NIC intern und momentan nur eine 10MBit
(wobei die sich ja leicht tauschen lässt)

Spassfaktor wäre bei einem Linksys NSLUG, wobei auch hier die Platten 
in ein externes Gehäuse müssten und per USB an dem Gerät hängen.

Performancetechnisch geht wohl nichts an einem richtigen Server vorbei
- zudem wären die HDs dort sicher gut aufgehoben.

Hat jemand Erfahrungen mit HDs in externen (USB) Gehäusen im
Dauereinsatz was die Lebensdauer / Temperatur / ... angeht.
Performance ist in diesem Fall nicht so wichtig, da ich meistens nur
mit einem Client auf den Server zugreife (evtl. mal 2) mir wäre es nur
wichtig, dass ich keine 12 Stunden brauche um mal 10GB auf den Server zu
jagen.

Gruß
Timo

-- 
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Received on Mon Dec 4 10:43:26 2006

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