Am Sonntag, den 03.12.2006, 11:56 +0100 schrieb Marc Haber:
> Auf der "dringend TODO"-Liste steht der Aufbau von Knowhow für die
> kommerziell relevanten Unix-Systeme in der Welt, namentlich Solaris
> und den kommerziellen Server- und Desktopprodukten von Red Hat und
> Novell. Aber dazu braucht man erstmal Zeit, also wird das wohl doch
> erst dann stattfinden, wenn der erste Kunde dafür zahlt ;)
ich kann nur von SuSE Enterprise sprechen, dass mir ein Bekannter mal
demonstriert hat. Die Geschwindigkeit mit der er z.B. ein Kerberos
und Samba sauber am laufen hatte ohne einmal die Kommandozeile zu
bemühen war schon recht beeindruckend.
Was mich dabei interessieren würde wäre, wie sicher das ganze ist - ob
man um die Dienste wirklich sicher zu bekommen bzw. sie z.B. an eine
bestimmte IP zu binden usw. nicht doch auf die Kommandozeile muss und
Yast das vor einem verbirgt.
Also in wie weit man "nur" mit Yast ein sicheren, funktionierenden
Server hinbekommt.
> Hätte ich die freie Entscheidung bei der Auswahl meiner Arbeitsmittel,
> würde ich ernsthaft mit Mac OS liebäugeln.
Zum Thema MacOS + Server gibt es hier[1] ein paar Screencasts. Sieht
ebenfalls recht "lustig" aus, aber es stellen sich bei mir die gleichen
Fragen wie bei SuSE.
~Timo
[1] http://www.freemacware.com/freemacblog-server-series-continues/
--
http://mailman.uugrn.org/mailman/listinfo/uugrn
Received on Sun Dec 3 12:43:04 2006