On Sat, Dec 03, 2005 at 10:48:10PM +0100, Werner Holtfreter wrote:
> als ich cdrecord das erste mal benutzt habe, verwendete ich, Jörgs
> Beschreibung entsprechend, die SCSI-Adressierung (obwohl ich einen
> IDE-Brenner habe): cdrecord dev=0,0,0 iso.img
>
> Nach einem Suse-Distriwechsel ging das nicht mehr(!) und wurde,
> glaube ich, eine Zeitlang durch dev=/dev/hdc ersetzt. In der
Da die SCSI-Emulation im Kernel so gewisse Nachteile hat und inzwischen
cdrecord auch IDE konnte, wurde die SCSI-Emulation bei SUSE irgendwann
standardmaessig abgeschaltet. Statt der Angabe des Devices haettest du auch
weiterhin eine Schreibweise mit Zahlen waehlen koennen. Du haettest ihm nur
noch sagen sollen, dass es ein IDE-Geraet ist. Also sowas wie dev=ATA:1,0,0.
> letzten, in der Suse 9.2 funktionsfähigen Version meiner Skripte
> übergab ich Jörgs Programm aber lediglich dev=cdrecorder und
> adressierte den gemounteten Brenner lediglich mit /media/cdrecord,
> *ohne* vorher irgendwo spezifiziert zu haben, wo der Brenner
> angeschlossen ist!
>
> Genau das wollte ich eigentlich wiederhaben: Das System soll selbst
> schauen, wo der Brenner angeschlossen ist und dem betreffenden
> Anschluss "cdrecord" oder irgend einen anderen *konstanten*
> Ausdruck zuordnen.
>
> Ich hatte seinerzeit übrigens neben dem Brenner ein CD-ROM-Laufwerk
> im Rechner und folgerichtig ließ sich der Brenner mit cdrecorder
> und das CD-ROM-Laufwerk mit cdrom ansprechen! Wiederum ohne dass
> ich irgendwo die Zuordnung festgelegt hätte.
Die Device-Links sollten immer noch vorhanden sein. Genauso der Standardname
der Mountpoints. Und das auch unabhaengig von der von mir erwaehnten
Aenderung.
Was sagt denn "find /dev -type l" und welche Verzeichnisse gibt es in /media/?
Robert
--
Robert Schiele Tel.: +49-621-181-2214
Dipl.-Wirtsch.informatiker mailto:rschiele@uni-mannheim.de
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Received on Sat Dec 3 23:59:16 2005