Hallo zusammen,
diese Info erreichte mich heute abend, vielleicht gibt es ja
Reiselustige, die sich diesen Vortrag anhören werden.
Rückfragen bitte an
"Christoph Ulrich Scholler" <scholler@fnb.tu-darmstadt.de>
MfG
Raphael Becker
----- Forwarded message from Christoph Ulrich Scholler <scholler@fnb.tu-darmstadt.de> -----
Subject: Einladung Vortrag: "Linux-Virtualisierung: User-Mode Linux und Xen" am 28.10.2005
From: scholler@fnb.tu-darmstadt.de (Christoph Ulrich Scholler)
Die Linux User Group Darmstadt (DaLUG)
mit Unterstützung der TU Darmstadt
lädt ein zu einem Vortrag von
Anselm Lingnau
mit dem Titel
"Linux-Virtualisierung: User-Mode Linux und Xen"
28. Oktober 2005, 18.30 Uhr
Hörsaal S2|02-C120
(Pilotygebäude)
Hochschulstraße 10
TU Darmstadt
Zum Thema:
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Virtualisierung ist die Aufteilung der Ressourcen eines Rechners auf mehrere
unabhängige »logische« Rechner, für Test- oder Unterrichtszwecke,
Serverkonsolidierung oder verbesserte Sicherheit. Im Großrechnerbereich wird
das schon sehr lange gemacht, und auch die größeren proprietären Unix-Systeme
(AIX, Solaris, ...) bieten solche Dienste an. Der im PC-Bereich am besten
bekannte Virtualisierungsansatz ist das proprietäre VMware-System, aber auch
in der Linux-Welt wird Virtualisierung zunehmend zum Thema.
Dieser Vortrag stellt zwei relativ ausgereifte und grundsätzlich verschiedene
Virtualisierungsmethoden für Linux dar. User-Mode Linux (UML) von Jeff Dike
ist eine Portierung des Linux-Kerns auf Linux (statt einer »echten«
Hardwarearchitektur); der Linux-Kern läuft de facto als Prozess unter Linux.
Xen, entwickelt an der Cambridge University, setzt dagegen tiefer im System an
und erlaubt den parallelen Betrieb unterschiedlicher Betriebssysteme (außer
Linux auch BSD oder -- experimentell -- Microsoft Windows) auf demselben
Rechner. Wir erklären die Eigenschaften, Stärken und Schwächen von UML und
Xen und demonstrieren die Systeme auch in Aktion.
Zum Vortragenden:
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Anselm Lingnau ist Trainer, Berater und allgemeine Linux-Person bei der Linup
Front GmbH in Darmstadt (www.linupfront.de), einem auf Open-Source-Produkte
spezialisierten Trainingsunternehmen. Dort ist er vor allem verantwortlich
für die Erstellung und Qualitätssicherung von Kurskonzepten und
Schulungsunterlagen. In seiner Freizeit kümmert er sich um verschiedene
kleinere Softwareprojekte. Anselm ist Co-Autor eines Buchs über
LPIC-1-Zertifizierung, Mitglied des Debian-Projekts und der Darmstädter
Linux-User-Group (DaLUG), wo er in unregelmäßigen Abständen Vorträge hält;
auch auf dem LinuxTag war er schon als Vortragender zu sehen. Er hat ein
Diplom in Informatik von der Universität Frankfurt am Main. Anselm wohnt in
Frankfurt zusammen mit einem Klavier und vier Computern, er mag schottisches
Tanzen und schottische Musik, Bücher und Reisen.
Sonstiges:
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Alle, die nach dem Vortrag noch Zeit und Lust haben, sind herzlich dazu
eingeladen, sich ab ca. 20:00 Uhr im "41" in der Kahlertstraße 41 noch
in gemütlicher Runde zum monatlichen Stammtisch der DaLUG einzufinden.
Weitere Infos zum Vortrag und zur DaLUG (Termine, Treffpunkte,
Mailingliste etc.) unter http://www.dalug.org/.
Gefällt Ihnen das Vortragsprogramm der DaLUG? Möchten Sie einen Vortrag
anbieten? Haben Sie einen Vorschlag für einen Vortrag? Bitte schicken
Sie Ihre Anmerkungen und Ideen an orga@dalug.org.
uLI
----- End forwarded message -----
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Raphael Becker http://rabe.uugrn.org/
http://schnitzelmitkartoffelsalat.und.rahmspin.at/
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Received on Mon Oct 24 02:05:31 2005