Steffen Volk schrieb:
> Würde sagen, die Server umzustellen ist das eine und auch einigermaßen
> praktikabel. Die Clients umzustellen wird noch für so manche blutige Nase
> sorgen, so einfach wie sich das der Fachbereich 12 vorstellt wird es
> garantiert nicht. Alleine in meinem Amt fallen mir spontan 5 Applikationen
> ein, die nicht auf Linux portierbar sind und auf Grund der enormen
> Anschaffungskosten mit Sicherheit nicht in die Tonne fliegen.
Hm ich dachte es soll eine sanfte Migration werden? Also könnte man doch
einen oder mehrere Windows-Terminalserver aufstellen und dort die
Programme laufen lassen. Wen es dann soweit ist das man eh neue
Programme benötigt lässt man sie gleich nativ für Linux schreiben. Oder
habe ich jetzt was übersehen?
Grüße
Sascha
Received on Tue Oct 11 20:37:18 2005