Am Sonntag, 24. Juli 2005 23:13 schrieb Marc Haber:
> Mit den drei Stunden, die mein nc8000 ohne weitergehende Sparmaßnahmen
> ohne Netzteil läuft, bin ich in meiner Umgebung zufrieden. Das reicht
> für einmal steckdosenlosen ICE nach München, und auf anderen Strecken
> bemühe ich mich sowieso um Fahrt in IC/EC.
Bei mir waren die weniger als zwei Stunden schon ein bischen arg wenig. Bei
drei Stunden hätte ich mir wahrscheinilch auch noch keine Gedanken gemacht.
> Wenn sich das durch Sparmaßnahmen auf fünf Stunden verlängern lässt,
> ist selbst die (seltene) Fahrt im ICE nach Hamburg kein Problem mehr.
> Bisher sag ich mir auf dem Weg nach Hamburg oftmals "Reisezeit ist
> Arbeitszeit" und nehme freiwillig den gut anderthalb Stunden
> langsameren IC: Dort gibt es Steckdosen.
Hehe, dann kannste vielleicht bald mit dem ICE nach Hamburg fahren :-)
> Das sehe ich genauso. speedstep-ich hab ich gar nicht compiliert, hier
> muss es erstmal speedstep-centrino tun.
Versteht hier jemand die Unterschiede der einzelne Module?
> > > [1] Ich bin Debian Developer und weiß was ich tue.
> > Ich werde ersteinmal Debian 3.1 benutzen
> Gut.
:-)
> > und nur nach Bedarf von testing und
> > unstable Pakete nehmen.
> Nein! Damit ziehst Du Dir Libraries aus testing und unstable nach, und
> kombinierst die Nachteile von stable mit denen von testing/unstable.
> Unbedingt bleiben lassen! Das kann man gar nicht oft genug predigen!
Schon klar. Ich passe auf ;-) Ich lade nur einzelne Pakete herunter bevor ich
etwas aus den orginal Sourcen bauen muss, damit ich möglichst nah an Debian
und an stable bleibe. Zur Not mache ich mir auch eigene Back-Ports. In diesem
Fall ist das aber noch nicht notwendig:
kernel-headers-2.6.11-1-686/testing uptodate 2.6.11-7
loop-aes-ciphers-source/testing uptodate 3.0b-3
kernel-headers-2.6.11-1/testing uptodate 2.6.11-7
kernel-image-2.6.11-1-686/testing uptodate 2.6.11-7
loop-aes-source/testing uptodate 3.0d-1
kernel-source-2.6.11/unstable uptodate 2.6.11-7
Wobei ich den kernel 2.6.11 auch wieder entfernen kann. Dieser hat die
Soundkarte nicht unterstützt. Deswegen musste ich auf den vanilla Kernel
(2.6.12.3). Und das loop-aes von stable hat gegen den vanilla Kkernel nicht
gebaut, also musste ein neueres loop-aes her. Und da ich module-assistant
gegenüber manuellem Bauen vorziehe habe ich mich von testing bedient.
Mir ist die Problematik von stable - testing - unstable wohl bewusst und ich
achte auf meinen Servern da auch sehr darauf. Nur auf meinem Notebook ist es
mir lieber, dass alles funktioniert als dass ich komplett stable habe. Auch
wenn ich dann von den Debian Sicherheitsupdates des Kernels nicht profitiere.
Dann muss ich halt selbst Hand anlegen und bauen wenn im Kernel
Sicherheitslücken gestopft werden.
Für die Spielwiese (testing/unstable) im Notebook kann man ja immer noch
chroot oder uml nutzen.
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Gruß
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eMHa (o o)
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Markus Hochholdinger
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Received on Sun Jul 24 23:56:44 2005