Re: Probleme bei Debian?

Autor: Jens Mayer <uugrn_at_jensmayer.de>
Datum: 28.06.2005
* On Tuesday 28 June 2005 11:48, Marc Haber wrote:

> Wenn Debian ein Problem hat, dann heißt es Ubuntu.

Das halte ich für falsch, weil es von den wirklichen Problemen ablenkt. Ubuntu 
ist in meinen Augen das Symptom, nicht die Ursache. 

Ohne selbst Debian Developer zu sein unterstelle ich als interessierter 
Aussenstehender, dass der Hauptgrund für die Abwanderung vieler Developer 
(und User) nicht die finanziellen Goodies von Mark Shuttleworth sind, sondern 
der Unmut über die gewachsene Unflexibilität und Starre des Debian-Projektes 
in vielen Bereichen. Hinweise in diese Richtung klangen und klingen häufig 
genug in den einschlägigen Listen und Blogs an.

Das Ganze soll die Leistungen von Debian nicht schmälern - ich selbst verwende 
Woody und Sarge auf einigen Maschinen. Der Fokus auf Ubuntu ist in meinen 
Augen der Lösung der Probleme, die Debian wirklich plagen, aber absolut 
abträglich.

Gruss,
Jens

-- 
The moon is a planet just like the Earth, only it is even deader. 
Received on Tue Jun 28 14:53:44 2005

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