"Raphael H. Becker" <Raphael.Becker@gmx.de> wrote:
> Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß bei jedem
> umount/mount-Vorgang ein neues md-Device erzeugt wird, d.h. beim 2.
> Versuch ist es md1. umount führt offensichtlich nicht dazu, daß das
> md0 wieder "detached" wird. Ich könnte mir vorstellen, daß es
> ungeschickt ist, wenn md0 und md1 beide auf der gleichen Datei
> arbeiten. Ich sehe hier, ohne es getestet zu haben, ein erhöhtes
> Risiko.
bei meinem OpenBSD-System (OpenBSD benutzt noch vnd(4) bzw. vnconfig(8))
hier habe ich es so gelöst, dass ich in der fstab nur die mount optionen
stehen habe, etwa so:
/dev/svnd1a /home ffs rw,nodev,nosuid,noauto,softdep 0 0
durch noauto wird es nicht automatisch gemountet, aber da es bei jedem
reboot gemountet werden soll, habe ich in meine /etc/rc.local
geschrieben:
vnconfig -k svnd0 /dev/wd0f
mount /home
hauptziel war es, die partition zu verschlüsseln, daher auch direkt das
physische device und keine extra datei.
auf bald
oenone
--
If you don't remember something, it never existed...
If you aren't remembered, you never existed...
I don't quite understand what love is like... But if there
was someone who liked me, I'd be happy.
Received on Mon Jan 24 23:13:12 2005