Hi,
Am Donnerstag, 13. Januar 2005 20:21 schrieb Axel Dönges:
> Ich hab' endlich meinen Großformatscanner in Betrieb genommen (noch an
> ner alten Windows-Büchse, an Linux kommt er demnächst mal, wenn ich Zeit
> zum Basteln habe) und sehe mich mit noch größeren Dateien als bisher
> konfrontiert. Mangels Kohle für Arbeitsspeicher werde ich wohl oder übel
> erst mal Swap-Partitionen einrichten müssen. (Zur Info: Die Dateigröße
> spielt sich so zwischen wenigen hundert MB bis zu 1,8 GB bei maximalen
> Einstellungen ab.)
>
> Jetzt wurde mir neulich gesagt, Swap-Partitionen würden nur bis 128 MB
> ausgenutzt, größere würden nichts bringen. Da ich ohnehin lieber mehrere
> kleine Partitionen auf verschiedenen Platten einrichte, ist das jetzt
> nicht so tragisch für mich, aber es wundert mich doch.
>
> Ist die Information inkorrekt, veraltet oder korrekt?
meines Wissens nach ist die Aussage nicht korrekt. Ich habe einige Rechner mit
Swap-Partitionen bis zu 2GB.
Außerdem denke ich, dass auf derselben (physikalisch) Platte mehrere
Swap-Partitionen nicht sinnvoll sind, vorallem, wenn jede Swap-Partition
dieselbe Priorität beim Einbinden hat. Dann wird doch parallel auf dieselbe
Platte zugegriffen, was performance-technisch sehr wahrscheinich schlecht
ist.
Oder irre ich mich?
Gruß
\|/
eMHa (o o)
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Markus Hochholdinger
e-mail mailto:Markus@Hochholdinger.net .oooO
www http://www.hochholdinger.net ( ) Oooo.
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Received on Thu Jan 13 20:46:52 2005