Am Freitag, 7. Januar 2005 10:12 schrieb Stephan Gromer:
> OpenOffice hat ja nur ein rudimentäres Literaturverwalungstool.
> Die Probleme fangen schon mit den viel zu kleine Feldlängen an und
> hören beim katastrophalen Formatediting noch nicht auf.
So viel ich weiß ist das "Literaturverwaltungstool" nichts als eine
mitgelieferte Beispieldatenbank, die du natürlich in jeder Richtung
verändern oder als Muster für eigene Kreationen nutzen kannst.
Wobei einerseits bei OOo 1.x die Fähigkeiten des Frontendes
gegenüber SO 5.2 reduziert sind, andererseits innerhalb OOo auch
nur ein Anlegen von dBase-Datenbanken ohne Relationen möglich ist.
Damit scheidet eine Verknüpfung von Kontaktdaten mit Bücherdaten
("Buch X wurde an Person Y am Z ausgeliehen") leider aus.
Sofortlösung für letzteres wäre, OOo auf eine externe Datenbank
zugreifen zu lassen oder aber auf OOo 2 zu warten, das (ähnlich
SO5.2) wieder eine richtige Datenbank mitbringen wird - aber nicht
Adabas sondern wohl etwas selbst gebautes.
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Viele Grüße
Werner Holtfreter
Received on Fri Jan 7 13:24:05 2005