Hallo!
Ich schon wieder. Diesmal mit einem anderen Problem. OpenOffice hat ja
nur ein rudimentäres Literaturverwalungstool. Die Probleme fangen
schon mit den viel zu kleine Feldlängen an und hören beim
katastrophalen Formatediting noch nicht auf. Das Bibliography-Projekt
von OOo kvon OOo kommt irgendwie auch nicht recht in die Pötte, so dass ich von
dort erst mal keine Hilfe erwarte. Bisher verwenden wir Endnote,
welches aber a) ein reines Windoof (und Mac) Programm ist und b)
eigentlich nur Word sinnvoll unterstützt (es gibt eine
RTF-Scan-Funktion. Leider zieht das Speichern als RTF den Verlust
meiner Formeln etc. nach sich). Also habe ich mich auf die Suche
begeben und habe Bibus "ausgegraben":
http://bibus-biblio.sourceforge.net/ Das sieht vielversprechend aus,
aber lief bei mir nicht auf Anhieb. Hat jemand damit Erfahrungen in
der Praxis? Ich habe von Python keine Ahnung und bin deshalb etwas am
schwimmen. Unter anderem weiss ich nicht ob und wenn ja welche Version
der Python Uno Bridge unter OOo unter Debian läuft. Python selbst
läuft unter testing ja mit 2.3.4 und wenn OOo 2.2. nutzt habe ich doch
ein Problem oder?
Hat jemand Alternativen? Obwohl ich Latex interessant finde ist es für
mich keine Option, da dass ganze auch wieder bei uns im Labor
eingesetzt werden soll. Ich brauche also eine Lösung, die sowohl unter
Win und Linux läuft, OOo unterstützt, auf Medline zugreifen kann und
vielleicht auch Endnotedateien importiert.
Bin für alle Vorschläge dankbar und offen. Gibt es z.B. Möglichkeiten
JabRef einzubinden? Mit Google wurde ich nicht fündig.
Liebe Grüsse
Stephan
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Stephan Gromer, MD. PhD.
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Received on Fri Jan 7 10:13:11 2005