Re: mal wieder ne kleine perl frage...thema /proc einlesen

Autor: Robert Schiele (rschiele_at_uni-mannheim.de)
Datum: 09. Aug 2004


On Mon, Aug 09, 2004 at 03:13:45PM +0200, kinetik wrote:
> -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
> Hash: SHA1
>
> Hi,
>
> ich sitze hier wieder vor nem komischen Problemchen.
> um mein Systemchen ein wenig zu überwachen habe ich ein scriptchen gebastelt
> um ein paar parameter zu überwachen.
> nun wollte ich auch einige dateien in /proc in die überwachung einbeziehen,
> erlebe aber einen seltsamen effekt beim einlesen des filehandles in ein
> array.
> bei normalen dateien klappt das wunderbar und ich kann das array zeilenweise
> mit einer schleife durchgehen.
> Die Dateien in /proc scheinen aber keine "richtigen" Zeilenenden zu haben,
> sodaß die komplette datei im $[0] des arrays landet.
>
> mein code in aller kürze:
>
> open (SWAPS, "</proc/swaps");
> my @swap = <SWAPS>;
> close (SWAPS);
> # my $lfd = -1;
> foreach my $line (@swap)
> {
> # $lfd++;
> # next if $line =~"0";#erste zeile wech
> $c.="SWAPS § $linea\n";
> }
> return $c;
>
>
> ergebnis ist nur eine zeile :-/
>
> /proc/swaps ist keine ausnahme in /proc.
>
> ich habe schon versucht die zeile mit /\m/ zu splitten, auch nix.
> falls mir jemand das exotische newline nenne kann, das in den proc-dateien
> verwendet wird, oder sonst ne idee parat hat?

Also, wenn ich den offensichtlichen Tippfehler in der Schleifenzuweisung
korrigiere, dann funktioniert dein Code auf meinem SUSE 9.1 System mit Kernel
2.6.5 und Perl 5.8.3 mit /proc/-Dateien genauso normal wie mit anderen.

Robert

P.S.: Wenn du deine Mails signierst, dann waere es nuetzlich, wenn du deinen
      PGP-Key auch auf die oeffentlichen Keyserver hochlaedst, sonst ist die
      Signatur naemlich ziemlich witzlos.

Robert

-- 
Robert Schiele			Tel.: +49-621-181-2517
Dipl.-Wirtsch.informatiker	mailto:rschiele_at_uni-mannheim.de



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