Re: nochmals

Autor: Robert Schiele (rschiele_at_uni-mannheim.de)
Datum: 22. Jun 2004


On Wed, Jun 23, 2004 at 01:33:59AM +0200, Christian Eichert wrote:
> Robert Schiele wrote:
> >Warum so ausfuehrlich? Es ist wirklich nicht hilfreich, wenn du verraetst,
> >welche Fehlermeldung bei dir kommt, wenn du das probierst, weil ich eh
> >grade
> >meine Glaskugel auf dem Tisch stehen habe. Dort drin steht auch, welche
> >Version von Mutt du benutzt, ich muss nur noch den richtigen optischen
> >Brechwinkel finden, um das herauszulesen...
>
> Robert, Wir sind beide nicht seit gestern in dieser Liste.
> Ich finde wir sollten anders miteinander komunizieren.
>
> Ich kann erkennen dass Du gestresst bist, und er macht mich traurig,
> denn ich wuerde es lieber haben dich anders zu erleben.

Sorry, das war nicht persoenlich gegen dich gerichtet. Es ist bloss etwas
frustrierend, wenn man jemandem etwas erklaert, und man bekommt als Feedback
nur, dass es nicht geht, ohne naehere Angaben, welches Problem dann auftritt.
--- Oft bekommt man nicht mal das als Feedback. Letztens hat mich zum Beispiel
jemand etwas gefragt, worauf ich ihm ein Testprogramm geschickt habe, und
gefragt, was das Programm auf seinem System ausgibt. Ich warte heute noch auf
die Antwort. Und wenn mir das bei jemandem halt mehrmals passiert, dann weise
ich ihn zuerst mal (deutlich) auf dieses Problem hin, und wenn das nichts
hilft, dann antworte ich auf seine Mails halt nicht mehr, weil es fuer mich
uninteressant wird.

Ich wollte deshalb einfach auf meine gewohnt sarkastische Weise andeuten, dass
man sich bei Problembeschreibungen etwas konzentrieren sollte, und auch mal
darueber nachdenken sollte, was der andere vielleicht nicht wissen kann, was
man selbst fuer selbstverstaendlich haelt (oder halt gar nicht darueber
nachgedacht hat). --- Ich hoffe, dich hat das emotional nicht zu stark aus der
Bahn geworfen. ;-)

> Ich stelle mir Unix freaks mit Bart und Hosentraeger vor, es sind

Mit dem Bart kann ich dienen, mit den Hosentraegern nicht.

> geduldige Leute, etwas langsam in der Sprache, etwa so wie ein Pinguin.

Hmm, ich habe mich noch nie mit einem Pinguin unterhalten. Kann dir also nicht
sagen, ob ich schneller oder langsamer rede.

> Etwas dicklich, mit einem ständigen ungespannten lächeln im Gesicht.

Nun ja, wenn ich mir so manche der X-Screensaver anschaue, dann glaube ich,
die wurden auch in dem Bewustseinszustand entwickelt, in dem ich mir
vorstellen kann, dass man ein staendiges Laecheln auf dem Gesicht hat.

> >>Es ist aber noch nicht ganz was ich wollte.
> >
> >Ah, doch nicht, hmmm...
>
> ich werde es nochmals formulieren.
>
> OS : debian 3.0 woody
> Mutt 1.4.1i (2003-03-19)
> System: Linux 2.4.20-31.9 (i686)
> EXECSHELL="/bin/sh"
>
> ich will auf einen imap server zugreifen, auf dem ich mehrere mailboxen
> haben.
>
> da ist einmal die
> INBOX in /var/spool/mail/user
> dann ist da noch
> TRASH in /home/user/trash
> SENT in /home/user/sent
> READ in /home/user/mbox
> und ca 200 andere mailboxen mit listen und verschiedenen freunden.
> die sind unter /home/user/mail/
>
> /home/user/mail/uugrn
> /home/user/mail/debian-de
> /home/user/mail/sa-de
> /home/user/mail/freund1
> /home/user/mail/freund2
> usw ...
>
> die komplette liste der mailboxen befindet sich bei debian in
> /home/user/.mailboxlist

Hmm, wenn das so ist, was passiert dann, wenn du da einfach
imap://server.domain.net/INBOX hinzufuegst? Auf meinen Debian-Systemen ist das
offensichtlich nicht so, aber da ist auch ueberall noch mutt 1.3.x
drauf. Deshalb kann ich das selbst hier jetzt nicht testen, und bin halt
darauf angewiesen, dass du mir sagst, ob es geht, und falls nicht, was
passiert.

> alles was ich will ist auf diese mailboxen in den /home/user/mail/ mit
> "C" herumbrowsen.
> welche anlegen oder andere löschen.
>
> es gelang mir bisher auf /var/spool/mail/user mit
> set imap_user ="meinuser"
> set spoolfile="{imap.server.com:port}INBOX"
>
> zuzugreifen.
> mutt hat hunderttausend parameter ich dachte jemand kann mir da aus dem
> FF antworten.

Ich hatte dir ja eine einfache Loesung angeboten. Das Problem ist aber
irgendwie, dass du mir jetzt leider immer noch nicht verraten hast, was
passiert, wenn du das so machst, wie ich es dir urspruenglich gesagt hatte.

> Robert irgendwann gehen wir beide mal ein Bierchen trinken :))

Wuerde mich wundern, da ich keinen Alkohol trinke. Aber prinzipiell ist der
Ansatz natuerlich gut. ;-)

Robert

-- 
Robert Schiele			Tel.: +49-621-181-2517
Dipl.-Wirtsch.informatiker	mailto:rschiele_at_uni-mannheim.de



Dieses Archiv wurde generiert von hypermail 2.1.7 : 22. Jun 2004 CEST