Re: AW: dump/restore und linux

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Autor: Alexander Holler (holler_at_ahsoftware.de)
Datum: 17. Jan 2003


Hallo,

--On Freitag, Januar 17, 2003 02:49:33 +0100 Johannes Walch
<j.walch_at_nwe.de> wrote:

> So war mein post nicht gemeint. Ich war eigentlich immer ein Fan von
> dump/restore weil es gegenüber tar IMHO einige erhebliche Vorteile in der
> Praxis hat, z.B dass atime mitgesichert wird, es auf eine Partition
> beschränkt ist (der korres. tar Parameter hat bei mir nie funktioniert)
> und auch so Kleinigkeiten wie eine kB/s Angabe.

Ich bin kürzlich auf star umgestiegen und bin sehr zufrieden damit.

http://www.fokus.gmd.de/research/cc/glone/employees/joerg.schilling/private
/star.html

Gruß,

Alexander

> Da ich mich aber bei Betriebssystemen im Bereich Dateisysteme auf so
> grundlegender Ebene nicht gut auskenne war ich etwas beunruhigt. Ich hatte
> zwar noch nie ein Problem mit dump, aber ich mache viele dumps und
> relative wenige restores, wodurch ich keine durchgehende Validierung der
> dumps habe.
>
>> FreeBSDs dump(8) hat vor kurzem auch ein Option -L bekommen, damit
>> es erst einen Snapshot des fraglichen Dateisystems anlegt und dann
>> diesen sichert. Das Fehlen dieser Arbeitsweise hat aber jahrzehnte-
>> lang kein Schwein gestört.
>
> Wo legt es diesen Snapshot an ? Kann man das festlegen ? Ist die
> Snapshotgrösse = Dateisystemgrösse ?
>
> gruss,
>
> johannes
>
>
>


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