Re: cp-kopierte Linux-Partition

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Autor: Werner Holtfreter (Holtfreter_at_gmx.de)
Datum: 04. Jan 2003


Am Samstag, 4. Januar 2003 22:30 schrieb Michael Lestinsky:

> Ich glaube, ich habe eine Idee. Was macht cp denn wenn es einen
> Device-Node kopieren soll?

Wie kann ich das testen?

> > Auf der Kopie sind /proc und /dev/pts vorhanden und leer, wie
> > es angeblich sein soll. Der Bootversuch bleibt mit "GRUB"
> > hängen, das Booten mit dem Rescue-System produziert massenhaft
> > Fehler, und die Maus geht nicht, aber immerhin kommt man bis
> > KDE.
>
> loest ein "cd /dev && ./MAKEDEV all" dein Problem? Oder verwendet
> SuSE mittlerweile auch devfs?

Vielleicht kann das ein anderer SuSE-Kenner beantworten, ich habe
nur gefunden:

| Paket: "makedev (ap)"
|
| Ein Skript um Devices in /dev zu erzeugen
|
| Dieses Paket enthält das /dev/MAKEDEV Skript um Devices im /dev
| Verzeichnis zu erzeugen. Dieses Paket ist auf SuSE Linux nicht
| notwendig, wird aber vom FHS 2.1 erwartet.

> Liegen dann vielleicht irgendwelche
> Dateileichen rum und der Kernel kann die passenden Device-Nodes
> nicht anlegen, weil ja unter dem selben Namen bereits eine
> entsprechende Datei liegt?

Dateileichen nach rm -rf /mnt/ziel/*, gibts das? Wenn ja, könnte ich
ja auch die Zielpartition neu anlegen statt sie zu löschen, das
dürfte sowieso schneller gehen.

-- 
Viele Grüße
Werner Holtfreter
Am Sonnengarten 4/13     68169 Mannheim     (0621) 303 454

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