Re: cp-kopierte Linux-Partition

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Autor: Werner Holtfreter (Holtfreter_at_gmx.de)
Datum: 04. Jan 2003


Am Samstag, 4. Januar 2003 15:04 schrieb longInt:

> Installiere einfach Deinen Bootloader neu und boote den
> originalen (zum System passenden) Kernel, basta.

Mir geht es nicht darum, die Platte irgendwie zum Laufen zu bringen,
(das geht mit dd leicht), sondern ums Verstehen. Wenn ihr mir dabei
helft, bin ich vielleicht auch irgendwann fähig, eure tollen
Distris zu benutzen :-)

Ich verfahre ähnlich
www.storm.ca/~yan/Hard-Disk-Upgrade.html
und starte folgendes Skript aus dem Rescue-System heraus:

mkdir /mnt/quelle
mkdir /mnt/ziel
mount -r /dev/hda7 /mnt/quelle
mount /dev/hdb7 /mnt/ziel
rm -rf /mnt/ziel/*
cp -ax /mnt/quelle/* /mnt/ziel

Es läuft ohne Meckern durch.

Auf der Kopie sind /proc und /dev/pts vorhanden und leer, wie es
angeblich sein soll. Der Bootversuch bleibt bei mit "GRUB" hängen,
das Booten mit dem Rescue-System produziert massenhaft Fehler, und
die Maus geht nicht, aber immerhin kommt man bis KDE.

-- 
Viele Grüße
Werner Holtfreter
Am Sonnengarten 4/13     68169 Mannheim     (0621) 303 454

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