Re: vype - Linux

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Autor: Juergen Roethig (jroethig_at_gmx.de)
Datum: 28. Nov 2002


Hallo Welt ;-)

First, Raphael H. Becker wrote:
>
> AFAIK: Man bekommt bei der ersten "Verbindung" eine IP-Adresse vom
> DHCP-Server zugewiesen. Diese bekommt man dann immer wieder, kann diese
> also statisch verwenden. Ja, es ist einfach nur Ethernet, kein PPPoE
> oder aehnliches, das Modem selbst hat die notwendige Intelligenz.
>
> Hab leider selbst kein vype, aber das, was ich bisher so gesehen habe,
> funktioniert genau so. Man bekommt soagr mehrere IPs, wenn man merhere
> Rechner mittels HUB an das MOdem haengt ... in einer WG mal so gesehen.

Then, Raphael H. Becker wrote:
> Werner Holtfreter wrote:
>
>>Am Dienstag, 26. November 2002 22:58 schrieb Raphael H. Becker:
>>
>>>AFAIK: Man bekommt bei der ersten "Verbindung" eine IP-Adresse
>>>vom DHCP-Server zugewiesen. Diese bekommt man dann immer wieder,
>>
>>Wie erkennt der DHCP-Server den Teilnehmer wieder? Nummer der
>>Netzwerkkarte oder Login?
>
>
> Vermutlich direkt ueber das Modem, was Du als Kunde ja bekommst.

Und diese beiden Aussagen passen nicht recht zusammen. Entweder der
Teilnehmer wird ueber das Modem erkannt und ihm dementsprechend stets
dieselbe IP-Adresse zugewiesen - dann koennten sich aber nicht mehrere
Teilnehmer per Ethernet-Hub anmelden und jeweils seine eigene IP-Adresse
bekommen - oder aber die IP-Adressen werden anhand der MAC-Adresse
(="Nummer der Netzwerkkarte") zugeordnet - das wird sehr oft bei DHCP
gemacht und erscheint mir daher die wahrscheinlichere Variante. Die
Benutzerauthentifizierung (also das Login) wird ja der "DHCP-Server"
nicht auch noch uebernehmen, aber nach diesem "DHCP-Server" war ja
gerade gefragt.

Aber im uebrigen kenne ich vype ueberhaupt nicht ...

Gruss

Juergen


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