Re: Vorschlag fuer IPSEC-gesicherte Peer-to-Peer-Verbindugnen

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Autor: Raphael H. Becker (Raphael.Becker_at_gmx.de)
Datum: 07. Aug 2002


Franz Liebscher wrote:

> Mit IPSEC wird der gesammte IP-Verkehr zwichen zwei
> Rechnern verschluesselt, d. h. vom einfachen Ping
> ueber http, ftp bis zum Gnutella-Dateitausch.
> Ausserdem wird eine sichere gegenseitige Authentifi-
> zierung gewaehrleistet.

Auf Applikationsebene verschluesseln reicht nicht? Mir wuerde spontan
"SAFT" einfallen, welches auch PGP kann.
Hab grad den Link verlegt, aber suchen nach google:"belwue sendfile"
sollte helfen.
 
> Bei P2P-Verbindungen gibt es folgende Probleme:
>
> - zumindest ein Teilnehmer muss die IP des anderen
> kennen,

Wie Mark schon sagte, reicht hier ein gewoehnlicher DynDNS-Service voll
aus. Ich persoenlich verwende (mit ISDN) myip.org und dynip.de (beides
mal als "rhb"). Das sind kleinere Scripte, die in der ip-up ausgefuehrt
werden.

Die andere Loesung waere (wenn eh schon auf IP-Ebene gespielt werden
soll) die Verwendung von IPv6-Tunneln. Dort bekommt man dann statische
v6-IPs, mit denen man dann arbeiten koennte. Aber "Sicherheit" bietet
das nicht unbedingt.
 
Mfg
Raphael Becker

-- 
21 ist nur die halbe Wahrheit...
                              gefunden auf www.assoziations-blaster.de

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