From: Markus Demleitner (msdemlei_at_cl.uni-heidelberg.de)
Date: 09. Nov 2001
On Thu, Nov 08, 2001 at 07:02:53PM +0000, Christian Weisgerber wrote:
> Markus Demleitner <msdemlei_at_gs.uni-heidelberg.de> wrote:
>
> > Nett (aber etwas gmake-spezifisch) sind häufig auch pattern-rules:
>
> Streiche »etwas«.
Ok. Andererseits finde ich gmake als Paket-Abhängigkeit im
dritten Jahrtausend nicht mehr so schlimm, und in diesem
Sinn bleibe ich beim "etwas".
> > %.dvi: %.tex
> > tex %<
>
> Portabel geht das mit Suffix-Rules:
>
> .SUFFIXES: .tex .dvi
>
> .tex.dvi:
> tex $<
Auch das ist wahr, schwer zu bestreiten ist aber folgende Aussage
aus der Info-Seite von GNU make:
info> "Suffix rules" are a more limited way to define implicit rules.
info> Pattern rules are more general and clearer, but suffix rules are
info> retained for compatibility.
Demi
PS.: Wo wir gerade bei Info-Pages sind -- ich bin total begeistert
von pinfo [http://zeus.polsl.gliwice.pl/~pborys/]. Menschen, die (wie
ich) mit dem GNU-browser nie zu Potte gekommen sind, emacs nicht mögen
und drum immer einen weiten Bogen um info gemacht haben, sei das warm
ans Herz gelegt. Erst seit pinfo ahne ich, dass texinfo ein gewisser
Fortschritt gegenüber groff+man ist.
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