mkisofs

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From: Raphael H. Becker (beckerra_at_rumms.uni-mannheim.de)
Date: 09. May 2001


Hallo,

ich gruebel grade ueber der manpage von mkisofs. Da gibt es jede Menge
sinnvoller Optionen, aber was _braucht_ man wirklich? Ich moechte CDs zu
Backupzwecken erstellen, d.h. es sollten moeglichst _alle_ Dateien
mitgenommen werden. MS-Joilet Extensions werde ich nicht brauchen,
RockRidge sollte es schon sein. Auch die Verzeichnisstruktur sollte
moeglichst so bleiben, wie sie ist.

Im Moment bin ich bei:
mkisofs -a -f -i dateien.liste -l -L -o image01.iso -r

Viele Optionen (aus der manpage) verletzen den (recht restriktiven)
ISO9660-Standard, aber welche davon sind wirklich gefaehrlich? Die
Backup-CD muss nur auf Linux und ggf *BSD lesbar sein und sollte, wie
schon angedeutet, moeglichst 1:1 die Verzeichnisstruktur "fressen", die
gebackupt werden soll, owner muessen aber nicht uebernommen werden (-R
vs. -r).

Was soll ich mir zu der Option "-D" denken??

Hmm, mit welchen Parametern arbeitet ihr? Was fehlt bei mir noch oder
was sollte ich dazunehmen? Erfahrungen mit "Backup auf CD"? Wie siehts
aus mit Multi-Volume-Backup auf mehrere CDs, zB mit cpio oder tar (ohne
ISO-Filesystem, sondern "plain")? Andere CD-Backup-Loesungen?

Gruss
Raphael
PS: Ja, CD-R ist nicht das geeignetste Medium ... aber es ist derzeit
verfuegbar.

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t(){ while [ -n "$1" ];do T=/tmp/$$.html;lynx -source "http://dict.leo.\
org/?search=$1"|grep results >$T&&w3m -dump $T;rm $T;shift;done;}
[ -n "$1" ]&&t "$@"||while read -ep dict2\> W;do t $W|more; done #by rhb


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