Re: http-Proxy missbrauchen

Datumsansicht Baumansicht Betreffansicht Attachement-Sicht

From: Raphael H. Becker (beckerra_at_rumms.uni-mannheim.de)
Date: 03. May 2001


Manuel Bessler wrote:
> proxy machen... man muesste ausprobieren ob das auch klappt mit
> langen dauerhaften verbindungen (ssh/telnet/irc/...) und dann einen kleinen
  ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Das sollte per Definition so sein. Fraglich ist, wie lange so eine
Verbindung idlen darf. Da aber der IRC-Server regelmaessig ein "ping"
zum Client wirft und dieser brav mit "pong" antwortet (also kein
ICMP-ping, sondern ein IRC-ping), sollte es zu mindest keine timeouts
geben. Also ich bin seit ein paar minuten auf unserem IRC und es gab
bisher keine timeouts oder sowas ...

Falles es timeout-Probleme mit irgendwelchen anderen "getunnelten"
TCP-Verbindungen geben sollte ist hier im Grunde das selbst zu tun, wie
bei Masquerading.

ssh durch masq kann man zB mittels "durchwerfen" von Paketen durch die
Verbindung am Leben halten ... dazu muss man einen Port Redirecten,
waehrend man intraktiv ein Terminal offenhat ... oder man sorgt auf der
Zielmaschine dafuer, dass wenigstens alle paar sekunden irgendein
Zeichen ausgegeben wird... (kann man evtl auch mit einem Shellscript und
einem "speziellen" bash-Prompt machen, der dann ein bewegtes Zeichen
enthaelt)... dazu werde ich mal was basteln ... falls was draus wird.

Gruss
Raphael

-- 
t(){ while [ -n "$1" ];do T=/tmp/$$.html;lynx -source "http://dict.leo.\
org/?search=$1"|grep results >$T&&w3m -dump $T;rm $T;shift;done;}
[ -n "$1" ]&&t "$@"||while read -ep dict2\> W;do t $W|more; done #by rhb


Datumsansicht Baumansicht Betreffansicht Attachement-Sicht

Dieses Archiv wurde generiert von hypermail 2.1.2 : 11. Mar 2002 CET