Re: PGP-Referat ?

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From: Michael Lestinsky (michael_at_zaphod.rhein-neckar.de)
Date: 09. Mar 2001


Am 09.03.'01 schrieb Mark Seuffert:
> Hallo,
> ich hab hier ein kleines PGP-Referat für meine Freunde und Bekannte
> geschrieben, weil ich denke dass dem gezieltem Lauschangriff entgegen-
> gewirkt werden sollte. Vielleicht interessiert es jemandem.... und vor
> allem stimmt das so wie ich es sage?

Ich habe keine Einwände. Allerdings unterschlägst du hier die Existenz von
GnuPG. GnuPG steht (wie der Name vermuten lässt) unter der GPL.

Details unter (AFAIK) www.gnupg.org, alternativ Google fragen.

PGP 2.6.* ist "Freeware", aber wie sieht es mit aktuelleren Versionen aus?

> Ich würde jeden empfehlen das Programm PGP zu benutzen. Es ist leicht zu
> benutzen und in alle gängigen Mailprogramme zu integrieren (egal ob Linux,
> Windows, Mac). PGP verschlüsselt dann ausgehende Mails und entschlüsselt
> eingehend Nachrichten automatisch, der Verschlüsselungsalgorithmus ist so
> sicher dass man davon ausgehen kann dass sogar Nachrichtendienste ihn
> nicht knacken können (in Deiner Lebenszeit).

Aehm, koenntest du dann bitte deinen Client so einstellen, dass er
PGP/MIME-Signierte Nachrichten erzeugt?

> Warum schiebt man überhaupt diese Paranoia? Okay, es ist eine bekannte
> Tatsache dass alle Emails die bestimmte Internet-Hops durchqueren von
> nationalen Nachrichtendiensten gescannt werden.....

Diese Scanner kann man ja gezielt in der Signatur füttern: ETA, Madrid,
Bombe. Um nur ein paar Stichwörter zu nennen.

> -----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK-----
> Version: N/A

Ein Keyserver (www.keyserver.net) ist IMO wesentlich besser geeignet,
seinen Key zu publizieren, als ihn zu broadcasten.

Bye
Michael

-- 
For those who like this sort of thing, this is the sort of thing they like.
                -- Abraham Lincoln


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