From: Ralf Scherer (ralf_at_elektro-scherer.de)
Date: 04. Mar 2001
Hallo Raphael,
Ich hätte da noch eine Frage.
Kann ich die Dateirechte so fest einstellen das Linux die Dateien nicht
mit
-rw-r--r-- sondern mit -rw-rw---- abspeichert ?
Das alle in der Gruppe lese und schreibrechte haben.
Gruß Ralf
Ralf Scherer schrieb:
Hallo RaphaelTestparm meldet das alles in Ordnung ist mit ; oder # das scheint egal zu sein.
Die smb.conf war teilweise nach der Installation von Suse 6.4 vorhanden, ich habe diese dann per hand erweitert, und angepasst für unsere Zwecke.Danke für den Tip mit root, Du hattest recht wenn ich als root das Filesystem (nmf) mounte und dann auf einer weiteren Shell mich als User Ralf anmelde habe ich zugriff auf die Dateien.
Dieses Problem (eigentlich kein Problem) kann man umgehen mit dem Parameter no_root_squash in der /etc/exports.
Dann hat auch root die Möglichkeit auf die Daten zuzugreifen da root dann auch beim nfs Server root bleibt. (ob das allerdings sinnvoll ist ? )Gruß ralf
"Raphael H. Becker" schrieb:
Ralf Scherer wrote:> Meine smb.conf
> [global]
> ; hosts allow =
> 192.168.1.100,192.168.1.101,192.168.1.102,192.168.1.103
> ; valid users = ralf,peter,lydia,willi,ralfscherer,nicoleSollen die ";" einen Kommentar einleiten? Mag ja sein, dass das geht
(hab leider auf die schnelle keinen Hinweis darauf gefunden). Da es sich
um ein unixoides System handelt, solltest Du mal "#" versuchen, das ist
mehr oder weniger allgemeingueltig fuer Scriptsprachen und configfiles
das Zeichen zum einleiten eines KOmmentars ... jaja, es gibt ausnahmen.Was sagt "testparam" zu deinem file?
> security = user
hmm, ich verwende seit eh und jeh "security = share", weil das fuer
meine Beduerfnisse genau das tut, was ich will.> ; Uncomment the following, if you want to use an existing
Mit welchen Programm hast Du die smb.conf erzeugt? Nur so aus Interesse.> [daten]
> comment = Daten
> path = /home/daten
> browseable = yes
> read only = no
> create mode = 0770
> force create mode = 770
> force directory mode = 770
> force group = firma> in /etc/exports steht nur eine zeile zum test :
> /home/daten (rw)So, was passiert, wenn Du Samba stoppst, gehts dann mit NFS?
Wem "gehoeren" die Dateien unter /home/daten? Hat der User auf der
NFS-Client-Kiste ueberhaupt Zugriffsrechte? Wird ueberhaupt gemounted
oder kommt da ein "permission denied" schon beim mounten?Du weisst, dass per default root auf der Client-Kiste auf dem NFS-Server
wie "nobody.nogroup" behandelt wird, sprich: wenn die Dateien in
/home/daten alle nur rwxrwx--- (also 770) sind und nicht nogroup
gehoeren, dass root@client keinen zugriff auf server:/home/daten hat?man 5 exports
So wie ich das jetzt herausdestilliert habe (genaue Zusammenhaenge sind
mir irgendwie immernoch nicht ganz klar), hast Du "einfach" ein Problem
mit Permissions/Owner. Wie genau welche User via Samba authentifiziert
werden, habe ich jetzt nicht rauslesen koennen ... aber da scheint ja
auch nicht das Problem zu sein.> Der client mountet auch das freigegeben verzeichnis (/ome/daten) nur
> es ist einfach leer.Wie mounted er das? als NFS?
> Wenn ich zum test /etc in exports eintrage funktioniert das, da dies
> nicht mit Samba benutzt wird.Die Schlussfolgerung ist so nicht richtig.
Ich vermute das liegt (siehe oben) daran, dass auf dem server auch der
user nobody zugriff auf /etc hat.Also unterm Strich:
* pruefe mit testparam, ob deine /etc/smb.conf syntaktisch richtig ist
(nicht so wichtig)
* teste, ob es mit NFS geht, wenn Du smb/nmb gestoppt hast (vermutlich
gehts dann immernoch nicht)
* lies Dir "man 5 exports" durch und halte mal ausschau nach "root" bzw
in den examples steht was dazu drin (vermutlich wirst du da fuendig, bin
ich mir eigentlich fast sicher).Ansonsten habe ich jetzt spontan keine Idee, was das sein koennte.
Gruss
RaphaelPS: Bitte keine html-Mails mehr ... nicht jeder kann (oder will) das
lesen.
--
d(){ T=/tmp/$$.html;lynx -source "http://dict.leo.org/?lang=en&search=\
$1"|grep results >$T && w3m -dump $T ; rm $T; }; [ -n "$1" ] && d "$1"\
||{ W=" "; while [ -n "$W" ]; do echo -n "dict >"; read W; [ -n "$W" ]\
&& d $W | more ; done; } #by rhb
Dieses Archiv wurde generiert von hypermail 2.1.2 : 11. Mar 2002 CET