From: Michael Lestinsky (michael_at_zaphod.rhein-neckar.de)
Date: 08. Jan 2001
Am 08.01.'01 schrieb Christian Weisgerber:
> Michael Lestinsky <michael_at_choin.net> wrote:
> > APXS= ${LOCALBASE}/sbin/apxs
> >
> > AP_LIBEXEC!= ${APXS} -q LIBEXECDIR
> >
> > RUN_DEPENDS= httpd:${PORTSDIR}/www/apache13-modssl \
> > ${AP_LIBEXEC}/libphp4.so:${PORTSDIR}/choin/mod_php4
>
> Mit Verlaub, das ist Scheiße. Damit hängt schon das Einlesen des
> Makefile von einem Apache-Port ab. Was spricht dagegen, AP_LIBEXEC
> fest auf ${LOCALBASE}/libexec/apache zu setzen?
Ok, das ist mir garnicht aufgefallen, weil ich Apache bereits
installiert hatte. :->
Wenn man dies aber in ein
.if exists(${APXS})
AP_LIBEXEC!= ${APXS} -q LIBEXECDIR
.else
AP_LIBEXEC= ${LOCALBASE}/libexec/apache
.endif
packt, dann sollte es doch funktionieren. Zumindest werden dann auch die
Situationen abgefangen, wo Apache mit einem anderen Layout gebaut wurde,
als es in den Ports der Default ist.
> Bei »!=« nun wird der Ausdruck unmittelbar ausgewertet, an die
> Shell übergeben, und das Ergebnis an die Variable zugewiesen. Da
> LOCALBASE zu diesem Zeitpunkt noch nicht definiert ist, liefert es
> nichts.
Sowas in der Art habe ich schon vermutet. Danke.
Damit ist aber die oben beschriebene alternative Lösung ebenfalls
hinfällig. Andererseits: Das selbe Konstrukt wird auch beim php3-Port von
FreeBSD verwendet. Das heisst doch, dass dieser dann ebenfalls nur wegen
des 'else'-Teils funktioniert.
Bye
Michael
--
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