From: Andreas Fiesser (fiesser_at_gmx.net)
Date: 18. Oct 2000
Hai Friedhelm,
> referrer....läuft als lokaler proxy-server oder client auf "beliebigem"
> port.
Junkbuster kann das. Localhost(127.0.0.1):8000 ist zwar default, aber
man kann
ihn auch an andere IPs und Ports hängen. Auf die Tour lifte ich zZ
unsere
Windosen via Linux ins I-Netz, ohne auf allen feste Nameserver eintragen
zu
müssen.
Nachteil vom IJB ist, daß er manchmal übertreibt und Zeug wegfiltert,
das man
eigentlich sehen wollte. Das kommt aber nur selten vor. Viel öfters
kommt was
durch, was man nicht sehen will.
Desweiteren gibt es ettliche Sites, die einfach nix rausrücken, wenn man
den
IJB-Filter benutzt. Irgendwie kriegen die mit, daß man ihre Werbung
nicht
abholt oder wie auch immer.
Prima ist, daß man da gezielt festlegen kann, wer Cookies setzen darf
und was
er mit den anderen anstellen soll (speichern für die Nachwelt oder
killen).
> werde ein bißchen rumtesten (junkbuster, squid, junkex etc.).
> hat einer/eine? von euch sowas laufen?
Was tut eigentlich Squid mehr als IJB ?
OK, ich glaub der Cached auch, aber das ist u.U. gar nicht so
interessant.
> p.s.: bei interesse kann ich mal ein kurzes statement meiner hoffentlichen
> ergebnisse abgeben.
Jo, mach mal ...
Gruß
Andreas
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