Re: Problem mit Installkernel

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From: Andreas Fiesser (fiesser_at_gmx.net)
Date: 30. Sep 2000


David Lowry schrieb:

> Du könnest eine Bootdiskette mit dem Kernel von der 6.2 Bootdiskette
> und die root image von der 7.0.

Hab ich versucht. Das bringt nur leider nichts, weil der Installer den Kernel
von der CD installiert und der kommt dann wieder nicht mit dem Controller
klar.
Ärgerlich ist dabei auch, daß das Bootdisk-Image mit Unterstützung für
"spezielle EIDE Chipsätze" ein Pentiumkernel ist, der meinen 486 nicht mag.

Es liegt nicht dran, daß Linux meinen Controller grundsätzlich nicht mehr
unterstützt. Ich habe mir den Kernel 2.2.17 geholt, kompiliert und auf dem 486
installiert. Das läuft.

Das Problem ist jetzt also, daß ich die aktuelle SuSE 7.0 nicht installiert
krieg, die ich aber haben möchte, weil auf dem Packetfilter aus
Sicherheitsgründen möglichst aktuelle Software laufen soll.

SuSE Hotline meinte dazu, daß die Kiste schon etwas älter sei und daß gerade
die VLB Boards Probleme machen, was schließlich auch auf dem Karton stehe.
Ansonsten riet er mir von der 2. CD zu starten, weil da ein Kernel drauf sei,
der mehr Treiber habe. Da ich zZ nur die Demo-CD von der 7.0 besitze, habe ich
keine 2. CD.
Er meinte auch, daß das auch mit der 6.4 gehen müsse.
Bootet man aber von Diskette, verlangt das Setup explizit die 1. CD, zumindest
ist das bei SuSE 6.4 so.

Bei der 6.2 konnte man vor dem ersten Reboot noch mit dem Installationskernel
einen neuen Kernel kompilieren. Nur so lief die SuSE 6.2 auf meinem Athlon.
Leider booten die späteren SuSEn auf jeden Fall zwischendurch einmal und dann
ist Zapp.

Gruß
    Andreas


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