Re: 2. ISP für ISDN unter Debian 2.2?

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From: Bernhard Heger (hegs_at_dusnet.de)
Date: 19. May 2000


Hallo.

F.Lorenzen_at_gmx.de (F.Lorenzen_at_gmx.de):

> Wenn das mit dem ersten Provider klappt, kannst du routing betreffend
> der Netzwerkkarte ausklammern. Ich würde drauf tippen, das in den Scripten
> für ippp1 keine Default-Route gesetzt wird (ipppd.ippp1). Ausserdem
> an den Nameserver denken ! Das ist aber nur für die Namensauflösung wichtig,
> z.B. ping 143.93.177.204 sollte immer gehen, wenn das routing stimmt.

Ich habe das jetzt ein bischen durchprobiert, bin aber leider immer noch
zu keinem Ergebnis gekommen. Als Nameserver in der /etc/resolv.conf habe
ich 195.185.185.195 eingetragen, der ja von überall aus erreichbar ist.
Leider geht aber nicht einmal ein 'ping 143.93.177.204', das Problem
muss also irgendwo anders liegen. Ich habe die Datei
/etc/isdn/ipppd.ippp0 einfach einmal nach /etc/isdn/ipppd.ippp1 kopiert
und den User-Namen geändert, das heisst, die Dateien sind praktisch
identisch - und doch bin ich nach der Zuweisung der IPs immer noch nicht
'drin'.

Das einzige, was ich von meiner ehemaligen Netzwerkkarte gefunden habe,
waren folgende Zeilen in /etc/network/interfaces, die ich aber
auskommentiert habe:

# iface eth0 inet static
# address 192.168.17.16
# netmask 255.255.255.0
# network 192.168.17.0
# broadcast 192.168.17.255

In /etc/hosts sind die folgenden Einträge:

127.0.0.1 localhost
192.168.17.16 hlab.dusnet.de hlab
192.168.17.17 hlap.dusnet.de hlap

Als ich die unteren beiden Zeilen gelöscht habe, wollte X nicht mehr
starten. hlab ist der PC, an dem ich arbeite, und hlap war mein
Notebook.

Welche Routing-Dateien gibt es denn noch so, ich schätze nämlich auch,
dass es daran liegt.

Vielen Dank.

-- 
My dog ate my signature!


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