From: Mike Fabian (mike.fabian_at_gmx.de)
Date: 08. May 2000
Michael Lestinsky <michael_at_zaphod.rhein-neckar.de> writes:
> Ich habe mir eine neue (IDE-) Platte zugelegt. Ich bin entsetzt über
> die defaultmäßige Geschwindigkeit, die ich mit hdparm -t gemessen hab.
> Anscheinend erkennt das Bios bei der Platte nur PIO4 und Linux
> übernimmt diese Werte einfach.
> Wenn ich mit hdparm -d1 -X66 /dev/hdc die Platte ein wenig tune,
Was macht -X66? In meiner manpage von hdparm finde ich nichts zu -X66,
nur zu -X34. Ist die Option -X66 neu?
> erhalte ich gleich die 3fachen Werte. Nur sind die Werte nach dem
> nächsten Booten wieder weg.
> Stehe ich auf dem Schlauch oder kann man diese Parameter nicht "fest"
> setzen, dass sie auch den Reboot überleben?
Ich glaube Du mußt nur beim Kernel kompileren die Option
[*] Use DMA by default when available
auswählen (steht unter `Block devices'). Der Hilfetext dazu sagt:
CONFIG_IDEDMA_AUTO:
Prior to kernel version 2.1.112, Linux used to automatically use
DMA for IDE drives and chipsets which support it. Due to concerns
about a couple of cases where buggy hardware may have caused damage,
the default is now to NOT use DMA automatically. To revert to the
previous behaviour, say Y to this question.
If you suspect your hardware is at all flakey, say N here.
Do NOT email the IDE kernel people regarding this issue!
It is normally safe to answer Y to this question unless your
motherboard uses a VIA VP2 chipset, in which case you should say N.
Ich habe jedenfalls diese Kerneloption eingeschaltet und der DMA mode
wird bei mir automatisch beim Booten eingeschaltet.
-- Mike Fabian <mike.fabian_at_gmx.de> <mike_at_nozomi.rhein-neckar.de>
Dieses Archiv wurde generiert von hypermail 2.1.2 : 11. Mar 2002 CET