From: Christian Weisgerber (naddy_at_mips.rhein-neckar.de)
Date: 26. Apr 2000
Und was haben wir in den letzten Tagen gelernt?
Wenn man eine neuere Version des ADSM-Clients einspielt, dann wird
als erste Aktion beim Programmaufruf das Passwort gelöscht.
Wenn man eine ältere Version des ADSM-Clients einspielt, dann wird
als erste Aktion beim Programmaufruf das Passwort gelöscht.
Das reproduzierbare Abbrechen von adsmpipe mit sachfremden
Fehlermeldungen, wenn man Dateien größer >~550MB ins Archiv stellen
will, lässt sich mit Angabe der ungefähren Dateigröße, »-l«,
verhindern.
Da macht es richtig Spaß, mit
# adsmpipe -xf <Archiv> | adsmpipe -cAf <Archiv>.<Datum>
eine Sicherungsdatei vom Backupbereich in den Archivbereich zu
schieben, auch wenn man sich schon die Sinnfrage stellen kann, beim
Kratzen der Daten von einem Band, Schieben durchs Uni-Netz,
Zurückschieben durchs Uni-Netz, und wieder Schreiben auf Band.
Praktischerweise zerfällt »adsmpipe« hier noch in ein »rsh -l
<Account> <Host> adsmpipe "$@"« zu einem Host, für den es überhaupt
einen ADSM-Client gibt.
Wir brauchen noch eine 100BaseTX-Karte.
»Installierst du jetzt einen ADSM-Client auf der Büchse?«
»Du meinst, wenn IBM keinen für Linux/alpha zur Verfügung stellen,
dann haben sie einen für FreeBSD/alpha?«
»Oh. Nicht wirklich.«
Mal mit dem OSF/1-Emulator spielen...
-- Christian "naddy" Weisgerber naddy_at_mips.rhein-neckar.de
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