From: Mark Seuffert (Pirates) (captain_at_pirate.de)
Date: 24. Apr 2000
Hai Thomas!
> Kleine Stoerungen des Betriebs bei sich oder anderen koennen fuer einen
> kleinen Betrieb DAS AUS sein!
Ich kann Dich beruhigen:
Wenn der Rechner ausserhalb des Firmenfirewalls plaziert ist, ist er für
eine Firma keine grössere Gefahr als irgendein Rechner im Netz... im
Gegenteil, man kann das Firmenfirewall speziell gegen diesen Rechner
abschotten.
Ein erhötes Sicherheitsrisiko ergibt sich dann auch nicht durch die Shell-
accounts, da sie auf einem eigenen REchner sind und den Produktionsbetrieb
nicht mehr als irgendein anderer Rechner stören könnten.
Es sei denn, eine Firma besitzt gar kein oder nur ein "Kinderfirewall"-
Konzept, auch keine Seltenheit. Dann wäre sie natürlich verstärkt
gefährdet. Noch Fragen dazu?
Als Synergie-Effekt könnte eine Firma übrigens von dem Unix-Knowhow der
UUGRN profitieren.... z.B. deren Firewall auf aktuellen Stand bringen,
Beratung bei Fragen, Arbeitsplätze mit fähigen Studenten besetzen.... bei
der aktuellen Knappheit an IT-Kräften doch auch sehr attraktiv.
Was wir bräuchten wäre also Standplatz + Sponsor für IP-Traffic?
PS: Offen ist IHMO noch, wie genau (und ob) die Benutzung des Rechners
eingeschränkt wird, um Missbrauch und Kosten zu minimieren?
--
Gruss, /\/\ a r k S e u f f e r t
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Die Hand, die Rosen schenkt, duftet stets ein wenig. (Chinesisches Sprichwort)
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